{"id":1371,"date":"2018-08-27T03:00:16","date_gmt":"2018-08-27T01:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=1371"},"modified":"2026-02-02T13:08:14","modified_gmt":"2026-02-02T12:08:14","slug":"raetselhafte-feldmerkmale-beim-12-pfennig-wert-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1371","title":{"rendered":"Forschung &#8211; R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (II)"},"content":{"rendered":"<p>Hallo<\/p>\n<p>&#8230; und willkommen zum zweiten Beitrag \u00fcber die nur auf einem Teil der Gesamtauflage auftretenden <strong>Feldmerkmale<\/strong> beim <strong>12 Pfennig-Wert<\/strong> der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong>. Solltet ihr den ersten Beitrag verpasst haben, <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1289\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>hier<\/strong><\/a>\u00a0klicken.<\/p>\n<p>Zu Beginn dieser Folge etwas f\u00fcr das Auge. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die sieben aus meiner Sicht auff\u00e4lligsten <strong>Feldmerkmale<\/strong>, welche nicht auf s\u00e4mtlichen Schalterb\u00f6gen des <strong>12 Pfennig-Werts<\/strong> auftreten. Die Abbildungen werde ich jeweils kurz kommentieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1378\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/1-BF-249x300.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/1-BF-249x300.jpg 249w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/1-BF.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1379\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/1-BSx-252x300.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/1-BSx-252x300.jpg 252w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/1-BSx.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/p>\n<p>Zweimal <strong>Feld 1B<\/strong>, also das erste Feld oben links eines B-Bogens, des linken Teils eines Druckbogens. Die rechte Abbildung weist einen dunklen Farbfleck am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Streb_(Bergbau)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Streb<\/strong><\/a> links vom Bergmann auf (vgl. rote Markierung), die auf der linken Abbildung fehlt. Beschrieben hat dieses Feldmerkmal ausschliesslich Paul Staedel in seiner <strong>\u00c9tude<\/strong> (<strong>S. 21, 6 m: Tache de couleur au rocher \u00e0 gauche<\/strong>). Er gibt zu diesem Merkmal an, dass der dunkle Fleck auf den Bogen mit den Druckdaten 7.\/8.\/9. Januar 1947 auftritt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1380\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/6-AFx-Fleck-auf-Schriftband-252x300.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/6-AFx-Fleck-auf-Schriftband-252x300.jpg 252w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/6-AFx-Fleck-auf-Schriftband.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1381\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/6-ASx-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/6-ASx-255x300.jpg 255w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/6-ASx.jpg 487w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/p>\n<p>Obige Abbildungen zeigen jeweils das <strong>Feld 6A<\/strong>\u00a0von zwei unterschiedlichen Schalterb\u00f6gen. Linke Abbildung mit dem Feldmerkmal <strong>heller Fleck mit Hof links am Querstrich des ersten A von SAAR<\/strong>, rechte Abbildung ohne dieses Merkmal, daf\u00fcr mit einem dunklen Farbfleck unten an der rechten Seite des Schriftbands <strong>SAAR.<\/strong> Das linke Feldmerkmal wird in der <strong>\u00c9tude<\/strong> erw\u00e4hnt (<strong>S. 21, 6 j: Gros point blanc dans le 1re A<\/strong>). Paul Staedel gibt in diesem Fall an, dass das Merkmal auf Bogen mit den Druckdaten 30.\/31. Dezember 1946 sowie 2.\/3. Januar 1947 auftritt. Der Michel listet das linke Feldmerkmal in seinem Saar-Katalog unter MiNr. <strong>211XY V weisser Punkt links am Querstrich des ersten A in SAAR (Feld 6)<\/strong>. Die Michel-Redaktion gibt im Gegensatz zur <b>\u00c9tude<\/b> keinen Hinweis darauf, dass dieses Feldmerkmal nur auf Bogen eines Teils der Gesamtauflage auftritt. Das rechte Feldmerkmal findet nirgendwo Erw\u00e4hnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1382\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-AFx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-253x300.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-AFx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-253x300.jpg 253w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-AFx-Farbfleck-\u00fcber-Hand.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1383\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-ASx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-Koppelschloss-253x300.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-ASx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-Koppelschloss-253x300.jpg 253w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-ASx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-Koppelschloss.jpg 511w\" sizes=\"auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1384\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-BFx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-251x300.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-BFx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-251x300.jpg 251w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-BFx-Farbfleck-\u00fcber-Hand.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1385\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-BSx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-Koppelschloss-253x300.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-BSx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-Koppelschloss-253x300.jpg 253w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/22-BSx-Farbfleck-\u00fcber-Hand-Koppelschloss.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/p>\n<p>Gleich viermal <strong>Feld 22<\/strong>. Obere Reihe vom <strong>A-Bogen<\/strong>, untere Reihe vom <strong>B-Bogen<\/strong>. Das auf allen vier Marken auftretende Feldmerkmal sind die <strong>dunklen Farbflecken ober- und unterhalb der Faust des Bergmanns<\/strong> (jeweils mit zwei waagerechten roten Pfeilen markiert). Auf den rechten Marken ist jeweils noch ein Fleck auf dem Hosenbund des Bergmanns zu erkennen. In der oberen Reihe schwach, in der unteren Reihe stark ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<ul>\n<li>In der <strong>\u00c9tude<\/strong> wird das generell vorkommende Feldmerkmal mit <strong>6 d<\/strong> und der dunkle Fleck auf dem Hosenbund (Abb. untere Reihe rechts) mit <strong>6 e<\/strong> aufgef\u00fchrt. F\u00fcr <strong>6 e<\/strong> gibt Paul Staedel an, dass das Feldmerkmal auf Bogen des Druckdatums 7.\/8. Januar 1947 zu finden sei.<\/li>\n<li>Das <strong>Saarhandbuch<\/strong> f\u00fchrt im Kap. 402, S. 21 das generelle Feldmerkmal unter <strong>22AB Farbflecke oberhalb und unterhalb der Hand<\/strong> und den dunklen Fleck auf dem Hosenbund unter <strong>22B Koppelschloss (G\u00fcrtelschnalle) stark sichtbar (Teilauflage)<\/strong>. Das nur schwach auftretende Koppelschloss (Abb. obere Reihe rechts) figuriert unter<strong> 22A Nur schwach sichtbar (Teilauflage)<\/strong><\/li>\n<li>Der <strong>Catalogue F.S.A.<\/strong> (sowohl 3e wie auch 4e Edition) f\u00fchrt das generell vorkommende Feldmerkmal unter <strong>201 f: grosse Tache pr\u00e8s du poignet<\/strong>.<\/li>\n<li>Der <strong>MICHEL\u00ae<\/strong> f\u00fchrt in seinen Saar-Katalogen das Feldmerkmal als <strong>211XY II Farbflecke \u00fcber und unter der Faust und Fleck im G\u00fcrtel (G\u00fcrtelschnalle) (Feld 22)<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Angabe \u00abFeld 22\u00bb in MICHEL\u00ae Briefmarken-Katalogen ist die etwas verwirrende Kurzform von Feld 22AB, und bedeutet wie die ausgeschriebene Variante, dass das beschriebene <strong>Feldmerkmal<\/strong> sowohl auf A- wie auch auf B-Bogen auftritt. Der Sammler findet im Michel jedoch nirgends einen Hinweis, dass zwar die Farbflecke oberhalb und unterhalb der Hand des Bergmanns auf s\u00e4mtliche Schalterbogen vorkommen, nicht jedoch die <strong>G\u00fcrtelschnalle<\/strong>.<\/p>\n<p>Was macht ihr nun, falls euch eine Marke mit dem Feldmerkmal\u00a0<strong>dunkle Farbflecken ober- und unterhalb der Faust des Bergmanns<\/strong>, jedoch ohne <strong>G\u00fcrtelschnalle<\/strong> wie jeweils links abgebildet in die Finger f\u00e4llt? Das <strong>Feldmerkmal<\/strong> des Feldes <strong>22AB<\/strong> sind die Farbflecken, nicht die G\u00fcrtelschnalle. Ich weiss von mehreren Pr\u00fcfern, dass sie Marken auch entsprechend pr\u00fcfen und attestieren. Ein solches Vorgehen entspricht auch eher den Kategorisierungen des Feldmerkmals von <strong>\u00c9tude<\/strong>, <strong>SHB<\/strong> sowie <strong>F.S.A.<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1386\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/41-AF-254x300.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/41-AF-254x300.jpg 254w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/41-AF.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1387\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/41-ASx-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/41-ASx-255x300.jpg 255w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/41-ASx.jpg 484w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/p>\n<p>Die vorstehenden Abbildungen zeigen jeweils eine Marke vom <strong>Feld 41A<\/strong>. Links mit unversehrtem Schriftband <strong>SAAR<\/strong>, rechts weist das Schriftband an der linken unteren Ecke Einkerbungen auf. Einzige Erw\u00e4hnung des Feldmerkmals findet sich in der <strong>\u00c9tude<\/strong> unter <strong>6 k: Cadre du bas mutil\u00e9 \u00e0 gauche<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1388\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/77-BF-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/77-BF-255x300.jpg 255w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/77-BF.jpg 513w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1389\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/77-BSx-Zwei-weisse-Flecken-am-Streb-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/77-BSx-Zwei-weisse-Flecken-am-Streb-255x300.jpg 255w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/77-BSx-Zwei-weisse-Flecken-am-Streb.jpg 515w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/p>\n<p>Zwei Marken vom <strong>Feld 77B<\/strong>. Die <strong>zwei hellen Flecken auf der Strebwand rechts vom Bergmann<\/strong> sind dem SHB und der Michel-Redaktion nicht entgangen. Keine Erw\u00e4hnung dagegen in der <strong>\u00c9tude<\/strong> und im <strong>Catalogue F.S.A.<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SHB<\/strong>: <strong>77AB Weisse Punkte rechts neben dem Bergmann in der H\u00f6hle (Teilauflage)<\/strong><\/li>\n<li><strong>MICHEL\u00ae<\/strong>: <strong>211XY VIII weisser Fleck rechts in der H\u00f6hle (Feld 77)<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Sowohl SHB wie auch MICHEL\u00ae weisen den Sammler jedoch nicht darauf hin, dass dieses Feldmerkmal nur bei einem Teil der Gesamtauflage auftritt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1390\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/94-BFx-251x300.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/94-BFx-251x300.jpg 251w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/94-BFx.jpg 513w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1391\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/94-BSx-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/94-BSx-255x300.jpg 255w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/94-BSx.jpg 514w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/p>\n<p>Nochmals ein heller Fleck. Nur an zwei unterschiedlichen Stellen des Markenbildes. Dennoch zeigen die beiden Abbildungen Marken vom <strong>Feld 94B<\/strong>; jedoch von unterschiedlichen Schalterbogen. Das linke Feldmerkmal nenne ichvorl\u00e4ufig\u00a0<strong>94B1<\/strong> und das rechte <strong>94B2<\/strong>. Feld 94B1 wird erw\u00e4hnt:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u00c9tude<\/strong>:\u00a0<strong>6 o Point blanc entre A et A<\/strong><\/li>\n<li><strong>SHB<\/strong>: <strong>94B Weisser Punkt zwischen den beiden A (Teilauflage)<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Catalogue F.S.A.<\/strong> und der <strong>MICHEL<\/strong> f\u00fchren <strong>Feld 94B1<\/strong> nicht auf. <strong>Feld 94B2<\/strong>, der weisse Fleck auf der Strebwand rechts vom Bergmann (Abb. rechts) findet gar keine Erw\u00e4hnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1392\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/96-BF-252x300.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/96-BF-252x300.jpg 252w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/96-BF.jpg 513w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1393\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/96-BSx-Dunkler-Farbfleck-in-2-254x300.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/96-BSx-Dunkler-Farbfleck-in-2-254x300.jpg 254w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/96-BSx-Dunkler-Farbfleck-in-2.jpg 514w\" sizes=\"auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/p>\n<p>Zwei Marken vom <strong>Feld 96 B<\/strong>. Dieses Feldmerkmal wird von <strong>\u00c9tude<\/strong>, <strong>SHB<\/strong>,<strong> Catalogue F.S.A.<\/strong> und <strong>Michel<\/strong> gef\u00fchrt und bis auf <strong>Catalogue F.S.A.<\/strong> von allen korrekt als nur in <strong>Teilauflage<\/strong> vorkommend erkannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____<\/p>\n<p>Findet ihr euch noch zurecht? Wisst ihr noch, welcher Autor resp. welche Redaktion, welches Feldmerkmal korrekt klassifiziert hat und wer nicht? Ich bin \u00fcberzeugt, diese kleine \u00dcbersicht ist hilfreich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1402 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Tabelle-1024x327.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Tabelle-1024x327.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Tabelle-300x96.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Tabelle-768x245.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Tabelle-1200x383.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Tabelle.jpg 1438w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p>Diese \u00dcbersicht \u00fcber die sieben auff\u00e4lligsten <strong>Feldmerkmale<\/strong> des <strong>12 Pfennig-Werts<\/strong>, welche nur auf einem Teil der gedruckten Schalterb\u00f6gen vorkommen, soll euch drei Einsichten vermitteln:<\/p>\n<ul>\n<li>wie klein die Unterschiede zwischen den einzelnen Marken resp. die Feldmerkmale sind, mit welchen wir uns hier besch\u00e4ftigen;<\/li>\n<li>wie inkoherent bei den Autoren\/Redaktionen in grossen Teilen mit dem Thema Feldmerkmale in Teilauflage umgegangen wurde;<\/li>\n<li>wie dem Sammler zwar Merkmale pr\u00e4sentiert, aber die entsprechenden Erkl\u00e4rungen hierzu schuldig geblieben werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Der letzte Punkt bringt uns zu unserem n\u00e4chsten Thema. Was k\u00f6nnte die <strong>Ursache<\/strong> f\u00fcr <strong>Feldmerkmale<\/strong> sein, die nur auf einem Teil der produzierten Schalterb\u00f6gen erscheinen?<\/p>\n<p>Eine Gemeinsamkeit der im vorhergehenden Abschnitt vorgestellten <strong>Feldmerkmale<\/strong> springt ins Auge. Sie treten nur auf einem Bogenteil &#8211; entweder A oder B &#8211; auf. Weshalb ist dieser Umstand wichtig? Wenn ein <strong>Feldmerkmal<\/strong> sowohl auf dem A- wie auch auf dem B-Bogen auftritt, wissen wir, dass die Ursache in der\u00a0<strong>Diapositivphase<\/strong>\u00a0des <strong>Rastertiefdrucks<\/strong>\u00a0zu suchen ist (vgl. <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1143\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>hier<\/strong><\/a>). Dies ist bei all den <strong>Feldmerkmalen<\/strong>, die nur bei einem Teil der Auflage auftreten nicht der Fall.<\/p>\n<p>In einem vorhergehenden Beitrag hatte ich bereits m\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr Feldmerkmale bei der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong> aufgelistet:<\/p>\n<ul>\n<li>Abweichungen bei den Negativen der verwendeten Aufnahmen, <strong>Negativphase<\/strong> (selten)<\/li>\n<li>Abweichungen in der <strong>Diapositivphase<\/strong> (beide Teile des Druckbogens betroffen)<\/li>\n<li>Abweichungen bei der <strong>\u00dcbertragung des Pigmentpapiers<\/strong> auf den Druckzylinder (resp. korrekt Formzylinder)<\/li>\n<li>Abweichungen beim <strong>\u00c4tzvorgang<\/strong> des Formzylinders (z.B. unzureichend oder zu viel aufgebrachter Asphaltlack)<\/li>\n<li>Abweichungen beim <strong>Druckvorgang<\/strong> (z.B. Staub, Dreck, Besch\u00e4digung des Formzylinders oder des Rakelmessers)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bis auf den letzten Punkt kommen alle Ursachen als Erkl\u00e4rung f\u00fcr Feldmerkmale auf einem Teil der Auflage aus den nachstehenden Gr\u00fcnden nicht in Frage:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Negativphase<\/strong>, da das entsprechende Merkmal h\u00e4ufiger erscheinen m\u00fcsste<\/li>\n<li><strong>Diapositivphase<\/strong>, da das Feldmerkmal dann auf beiden Schalterbogen auftreten m\u00fcsste<\/li>\n<li><strong>\u00dcbertrag Pigmentpapier<\/strong>, das Feldmerkmal m\u00fcsste \u00fcber die gesamte Auflage erscheinen<\/li>\n<li>Abweichung <strong>\u00c4tzvorgang<\/strong>, das Feldmerkmal m\u00fcsste \u00fcber die gesamte Auflage erscheinen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als einzige m\u00f6gliche Ursache f\u00fcr die Teilauflage bleibt die <strong>Druckphase<\/strong>. Damit w\u00e4ren wir bei der grossen Frage: Was ist wann w\u00e4hrend des Drucks geschehen?<\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rungsansatz<\/strong> <strong>I<\/strong>: Frage ich Briefmarkenpr\u00fcfer oder andere Saarsammler nach der Ursache der <strong>Teilauflage<\/strong>, erhalte ich unisono die im Brustton der \u00dcberzeugung vorgebrachte Antwort: \u00abEs wurden f\u00fcr den Druck des 12 Pfennig-Werts zwei unterschiedliche <strong>Druckplatten<\/strong> angefertig.\u00bb<\/p>\n<p>Diese verbl\u00fcffend simple Erkl\u00e4rung w\u00fcrde &#8211; so sie denn korrekt w\u00e4re &#8211; das Erscheinen von <strong>Feldmerkmalen<\/strong> auf nur einem Teil der Auflage sehr elegant erkl\u00e4ren. Zuerst wurde eine erste Platte verwendet und diese nach einer gewissen Anzahl Drucktage &#8211; weshalb auch immer &#8211; durch eine zweite Platte ersetzt. Die erste Platte war unterschiedlich gestaltet und wies andere Feldmerkmale auf, als die zweite. Ist doch alles ganz logisch oder? (<strong>vgl. Anmerkung am Schluss<\/strong>)<\/p>\n<p>Denkt bitte \u00fcber den vorgebrachten Erkl\u00e4rungsansatz genau nach \u2013\u00a0ohne lange dabei zu verweilen, dass bei der Herstellung s\u00e4mtlicher Werte der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong> gar keine Druckplatten, sondern Formzylinder zum Einsatz kamen \u2013\u00a0und betrachtet dabei das <strong>durchgehend auftauchende Merkmal von Feld 22AB<\/strong>. Na? F\u00e4llt der Groschen? Nein?<\/p>\n<p>Das <b>SHB<\/b> listet zwar ganz erstaunliche 18 Feldmerkmale in Teilauflage (vgl. <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1289\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Folge I<\/strong><\/a>); was jedoch im Umkehrschluss bedeutet, dass 182 Markenfelder (ein Druckbogen 12 Pfennig-Wert = 200 Markenfelder) \u00fcber die gesamte Auflage hinweg plusminus gleich bleiben. Es existieren mehr unver\u00e4nderte <strong>Feldmerkmale<\/strong> \u00fcber die gesamte Auflage und \u00fcber alle sieben Drucktage hinweg, als <strong>Feldmerkmale<\/strong>, die ausschliesslich auf einigen wenigen Schalterbogen auftreten. Falls tats\u00e4chlich zwei <strong>Formzylinder<\/strong> (beim <strong>Rotations-Rastertiefdruck<\/strong>\u00a0kommen selbstredend keine Druckplatten zum Einsatz) f\u00fcr den <strong>12 Pfennig-Wert<\/strong> hergestellt worden w\u00e4ren, f\u00e4ndet ihr es nicht sehr erstaunlich, wenn diese sich nur auf ganz wenigen Markenfeldern unterscheiden w\u00fcrden? In der kommenden Folge schildere ich, wie die <strong>Formzylinder<\/strong> f\u00fcr die Werte der <b>1. Offenburger Ausgabe\u00a0<\/b>hergestellt wurden. Sp\u00e4testens dann werdet ihr \u00fcber die unglaubliche Naivit\u00e4t des hier kolportierten Erkl\u00e4rungsansatzes l\u00e4cheln.<\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rungsansatz II<\/strong>: Hierbei handelt es sich um eine Variation des ersten Erkl\u00e4rungsansatzes. Es wurden <strong>zwei Druckmaschinen<\/strong> eingesetzt. Dieser Ansatz wirft sogar noch mehr Fragen auf, als der erste. Unter anderem die Frage, weshalb &#8211; wenn es denn tats\u00e4chlich eine zweite <strong>Rotations-Rastertiefdruckmaschine<\/strong> <strong>Palatia O<\/strong> gegeben h\u00e4tte &#8211; diese <strong>a)<\/strong> nicht im Parallelbetrieb lief und <strong>b)<\/strong> nicht beim Druck s\u00e4mtlicher folgender Werte zum Einsatz kam (der 12 Pfennig-Wert war ja erst der zweite Wert der <b>1. Offenburger Ausgabe<\/b> nach dem <strong>75 Pfennig-Wert<\/strong>, der bei Burda gedruckt wurde). Auch das Saarhandbuch schreibt unmissverst\u00e4ndlich, dass &#8222;der Druck auf einer einzigen Bogentiefdruckmaschine Palatia O erfolgte&#8220;.<\/p>\n<p>Im Verlauf der Druckphase kam es im Januar 1947 zu einem Ereignis, welches einige wenige Markenfelder ver\u00e4nderte, ohne die anderen Markenfelder zu ber\u00fchren. <strong>Was war dies f\u00fcr ein Ereignis?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Folge:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Faktor <strong>Maschine<\/strong>\n<ul>\n<li>Technische Details zur <strong>Rotations-Rastertiefdruckmaschine<\/strong> <strong>Palatia O<\/strong><\/li>\n<li>Schilderung der Arbeitsschritte bei der Briefmarkenherstellung im Rastertiefdruckverfahren<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Der Faktor <strong>Mensch<\/strong>\n<ul>\n<li>Die Erfahrungen der Mitarbeiter der Druckerei Franz\u00a0<strong>Burda<\/strong><\/li>\n<li>Die Erfahrung des Gestalters <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas <\/strong>mit der Briefmarkenherstellung im Rastertiefdruckverfahren<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Der Faktor <strong>Zeit<\/strong>\n<ul>\n<li>Der Druckzeitraum\/die Drucktage<\/li>\n<li>Gesamtauflage und Druckkapazit\u00e4ten<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bleibt dran.<\/p>\n<p>Bis dann<\/p>\n<p>Hier geht&#8217;s zum dritten Beitrag.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class='maxbutton-2-container mb-container'><a class=\"maxbutton-2 maxbutton maxbutton-aktuelles\" title=\"Zum dritten Teil\" href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1375\"><span class='mb-text'>Dritter Teil<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p>__________<\/p>\n<p><strong>Anm. vom 02.02.2026<\/strong><\/p>\n<p>Acht Jahre sind vergangen, seitdem ich diesen Beitrag \u00fcber die &#8222;R\u00e4tselhaften Feldmerkmale&#8220; schrieb. Acht Jahre mit vielen neuen Erkenntnissen. Es wurden f\u00fcr den 12 Pfennig-Wert mit einer Auflage von knapp \u00fcber 12 Millionen Marken tats\u00e4chlich von Beginn an zwei Formzylinder hergestellt. Das selbe Diapositiv (Diapositivrahmen) wurde somitnicht bloss 2-mal (A\/B-Bogen), sondern 4-mal (2x A\/B-Bogen) f\u00fcr die Belichtung eines Pigmentpapiers verwendet. Dies erkl\u00e4rt, weshalb sich die Feldmerkmale der beiden Druckperioden nur geringf\u00fcgig unterscheiden.<\/p>\n<p>Die Erkenntnis zu den zwei Formzylindern ist nicht neu, sie stammt aus einer Publikation im Jahr 1968 und war mir und vielen anderen bloss nicht mehr bekannt.\u00a0Alexander Bartosch, Verwaltungsdirektor bei Burda, hatte die Herstellung von zwei Formzylindern f\u00fcr die Massenwerte in einem Gespr\u00e4ch gegen\u00fcber dem Saar-Sammler Dr. Heinrich Schneider best\u00e4tigt. Quelle: Schneider, Dr. Heinrich: \u00dcber die Geburtsurkunden und anderes Unbekanntes der ersten Saarausgabe von 1947, Teil I; in: Der Deutschland-Sammler 9\/1968<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SaarPhilatelist\"><b>Facebook<\/b><\/a> \u00a0und ihr seid immer auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><b>#saarphila #saarphilatelie<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo &#8230; und willkommen zum zweiten Beitrag \u00fcber die nur auf einem Teil der Gesamtauflage auftretenden Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert der 1. Offenburger Ausgabe. Solltet ihr den ersten Beitrag verpasst haben, hier\u00a0klicken. Zu Beginn dieser Folge etwas f\u00fcr das Auge. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die sieben aus meiner Sicht auff\u00e4lligsten Feldmerkmale, welche nicht auf s\u00e4mtlichen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[216,456,508],"tags":[],"class_list":["post-1371","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-feldmerkmale","category-forschung","category-teilauflage"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1371","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1371"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1371\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1371"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}