{"id":1682,"date":"2018-10-02T03:00:15","date_gmt":"2018-10-02T01:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=1682"},"modified":"2024-10-05T20:13:20","modified_gmt":"2024-10-05T18:13:20","slug":"reihenmerkmale-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1682","title":{"rendered":"Reihenmerkmale (I) &#8211; Stumpfe 1 und Kurbel"},"content":{"rendered":"<p>Hallo<\/p>\n<p>Ich widme diesen Beitrag <strong>Werner<\/strong>, meinem Schwiegervater, der heute seinen 80. Geburtstag feiert. Lieber Werner, ich w\u00fcnsche Dir zu den bereits gesammelten 80 Jahren viele weitere mehr in bester Gesundheit und Gesellschaft.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag werde ich euch zwei <strong>Reihenmerkmale<\/strong> vorstellen. Dem Begriff Reihenmerkmal sind wir in dem <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1323\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Beitrag<\/strong><\/a> zur sicheren Bestimmung von Marken des Bogenfeldes\u00a0<strong>41AB des 12 Pfennig-Werts <\/strong>bereits begegnet.<\/p>\n<p>Das erste <strong>Reihenmerkmal<\/strong> ist\u00a0<strong>Anstrich der 1 der Wertangabe 12 stumpf<\/strong>\u00a0und\u00a0kommt auf allen Marken der 2. und 7. senkrechten Bogenreihe (A- und B-B\u00f6gen) des <strong>12 Pfennig-Werts<\/strong> der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong> vor, also auf den Bogenfeldern 2, 12, 22 usw. bis 92 und 7, 17, 27 usw. bis 97.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1680\" aria-describedby=\"caption-attachment-1680\" style=\"width: 1023px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1680 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/12-17-18A-x.jpg\" alt=\"\" width=\"1023\" height=\"609\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/12-17-18A-x.jpg 1023w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/12-17-18A-x-300x179.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/12-17-18A-x-768x457.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1023px) 100vw, 1023px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1680\" class=\"wp-caption-text\"><strong>12 Pfennig, Felder 17A<\/strong> und <strong>18A<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Unterschied bei den beiden Anstrichen ist gut zu erkennen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u00c9tude<\/strong>, S. 21, 61 2e et 7e rang\u00e9e verticale: 1 ayant la tige de la pointe ecourt\u00e9e<\/li>\n<li><strong>Saarhandbuch<\/strong>, Kap. 402, S. 20 Vorbemerkung zum 12 Pfennig-Wert: In der zweiten und siebten senkrechten Reihe ist der Anstrich der 1 stumpf<\/li>\n<li><strong>MICHEL\u00ae Saar-Spezial 2017<\/strong>, keine Erw\u00e4hnung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das zweite Reihenmerkmal tritt beim <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1115\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>75 Pfennig-Wert<\/strong><\/a> auf. Bei einigen Marken st\u00e4rker, bei anderen schw\u00e4cher ausgepr\u00e4gt. \u2039<strong>Kurbel\u203a Farbstrich an der Hauswand links<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1681\" aria-describedby=\"caption-attachment-1681\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1681\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/75-6-7A-x.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/75-6-7A-x.jpg 1019w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/75-6-7A-x-300x178.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/75-6-7A-x-768x457.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1681\" class=\"wp-caption-text\"><strong>75 Pfennig, Felder 6A<\/strong> und<strong> 7A<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die <strong>Kurbel<\/strong> \u2013 ich mag diesen Begriff \u2013\u00a0an der Wand des linken Geb\u00e4udes ist das kennzeichnende <strong>Feldmerkmal\u00a0<\/strong>der 7. senkrechten Bogenreihe der 75 Pfennig-B\u00f6gen (A- wie auch B-B\u00f6gen), kommt also auf den Feldern 7, 17, 27 usw. bis 97 vor.\u00a0Liegt eine 75 Pfennig-Marke mit diesem <strong>Feldmerkmal\u00a0<\/strong>vor uns, wissen wir, dass es sich um eine dieser Marken handeln muss. Ein <strong>Reihenmerkmal\u00a0<\/strong>hilft uns also bei der Feldbestimmung von Marken und ist f\u00fcr alle Sammler von Feldmerkmalen ein nicht zu untersch\u00e4tzendes Hilfsmittel.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u00c9tude<\/strong>, S. 31, Sur toute la 7e rang\u00e9e verticale: Hampe \u00e0 la maison \u00e0 gauche<\/li>\n<li><strong>Saarhandbuch<\/strong>, Kap. 402, S. 41 Vorbemerkung zum 75 Pfennig-Wert: Alle Marken der siebten senkrechten Reihe weisen einen gebogenen Strich am Hause links auf (Abb. 74)<\/li>\n<li><strong>MICHEL\u00ae Saar-Spezial 2017<\/strong>, keine Erw\u00e4hnung<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Was ist die Ursache dieser \u2013 wiederkehrenden \u2013\u00a0Merkmale, die eine oder zwei senkrechte Bogenreihen kennzeichnen?<\/p>\n<p>Was auff\u00e4llt: es liegen beim 12 Pfennig-Wert f\u00fcnf senkrechte Bogenreihen zwischen den Reihenmerkmalen. Wir wissen, dass wiederkehrende Feldmerkmale \u2013 bei Reihenmerkmalen handelt es sich um wiederkehrende Merkmale \u2013\u00a0im Rotations-Rastertiefdruckverfahren ihre Ursache in der Negativ- resp. Diapositivphase der Druckvorstufe haben. En detail:<\/p>\n<ul>\n<li>die Vorlage f\u00fcr das Bildmotiv wird fotografiert<\/li>\n<li>es werden Negative hergestellt<\/li>\n<li>f\u00fcnf Negative werden zu einem Streifen zusammengesetzt<\/li>\n<li>sorgf\u00e4ltige Negativretusche am 5er-Streifen<\/li>\n<li>Kontrolle der Druckreife anhand von Papierabz\u00fcgen der retuschierten Negative<\/li>\n<li>die 5er-Streifen (Negative) werden so oft als Diapositiv kopiert, wie f\u00fcr die Herstellung eines Schalterbogens notwendig ist; f\u00fcr die kleinformatigen Werte 2-75 Pfennig 20 mal und f\u00fcr die grossformatigen Werte zu 84 Pfennig und 1 Mark 10 mal<\/li>\n<li>die 10 resp. 20 5er-Streifen (Diapositiv) werden regelm\u00e4ssig auf einer Diapositivscheibe arrangiert; bei den Werten zu 2-75 Pfennig kommen die 5er-Streifen in zwei Kolonnen untereinander zu liegen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jetzt ist klar. Weist ein 5er-Streifen ein Feldmerkmal auf dem 2. Diapositiv auf, kommt dieses bei strenger Verwendung des obigen System immer in der 2. und 7. senkrechten Bogenreihe vor. Bleibt die Frage: Weshalb erscheint die <strong>Kurbel<\/strong>\u00a0des <strong>75 Pfennig-Werts<\/strong> dann nicht auch auf den Feldern der 2. senkrechten Bogenreihe?<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1115\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>75 Pfennig-Wert<\/strong><\/a> war der erste Wert der Briefmarkenausgabe<strong> Berufe und Sehensw\u00fcrdigkeiten an der Saar<\/strong>, der gedruckt wurde. Dazu war es die erste Briefmarkenherstellung f\u00fcr den Entwerfer <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong> &#8211; wenn auch nicht seine letzte &#8211; und der erste Briefmarkendruck f\u00fcr die Belegschaft der <strong>Druckerei Burda<\/strong>. Ich gehe davon aus, dass beim <strong>75 Pfennig-Wert<\/strong> einmalig mit einem 10er-Streifen gearbeitet wurde.\u00a0Erst sp\u00e4ter ist man zu 5er-Streifen \u00fcbergegangen, welche f\u00fcr die grossformatigen Marken zu 84 Pfennig und 1 Mark ohnehin sinnvoller waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h3><strong>Definition Reihenmerkmal<\/strong><\/h3>\n<p><span data-offset-key=\"5dn46-0-0\">Von einem <strong>Reihenmerkmal<\/strong> sprechen wir, wenn ein bestimmtes, urspr\u00fcnglich f\u00fcr das Bildmotiv nicht vorgesehenes Charakteristikum \u00fcber s\u00e4mtliche Marken einer oder sogar zweier senkrechter resp. waagerechter Bogenreihen nachzuweisen ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h5><strong>Steckbrief des 12 Pfennig-Werts<\/strong><\/h5>\n<ul>\n<li><strong>Wert<\/strong>: 12 (Reichs-)Pfennig<\/li>\n<li><strong>Motiv<\/strong>: Bergmann im Streb vor Saarlandschaft<\/li>\n<li><strong>Farbe<\/strong>: dunkelolivgr\u00fcn<\/li>\n<li><strong>Papier<\/strong>: d\u00fcnnes, glattes, grauweisses Wasserzeichenpapier<\/li>\n<li><strong>Gummierung<\/strong>: gr\u00e4ulichbraunes <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gummi_arabicum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Gummi arabicum<\/strong><\/a>, quergeriffelt<\/li>\n<li><strong>Wasserzeichen<\/strong>: sowohl mit fallenden (F) wie auch mit steigenden (S) Wellenlinien verausgabt<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarkentrennung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Z\u00e4hnung<\/strong><\/a>: K14 (= 14 Zahnl\u00f6cher auf 2 Zentimeter bei <strong>Kammz\u00e4hnung<\/strong>)<\/li>\n<li><strong>Bekannte Druckdaten<\/strong>: 30.\/31. Dezember 1946, 2.-4. sowie 6.-9. Januar 1947<\/li>\n<li><strong>Erstausgabedatum<\/strong>: 20. Januar 1947<\/li>\n<li><strong>G\u00fcltigkeit<\/strong>: 19. November 1947 (w\u00e4hrend der Woche vom 20.-27. November waren noch Mischfrankaturen zugelassen; Quelle: <strong>Saarhandbuch<\/strong>)<\/li>\n<li><strong>Auflage<\/strong>: 12&#8217;020&#8217;000 St\u00fcck, von denen innerhalb der G\u00fcltigkeit etwa 8&#8217;250&#8217;000 St\u00fcck am Schalter verkauft wurden<\/li>\n<li><strong>Besonderes<\/strong>: etwa 3&#8217;600&#8217;000 Marken wurden f\u00fcr\u00a0den <strong>Malstatt-Burbacher Druck<\/strong> (MBD) mit der Wertangabe 2 F \u00fcberdruckt<\/li>\n<li><strong>Vorgestelltes Reihenmerkmal<\/strong>: \u00abAnstrich der 1 der Wertangabe 12 stumpf\u00bb, 2. und 7. Reihe<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h5><strong>Steckbrief des 75 Pfennig-Werts<\/strong><\/h5>\n<ul>\n<li><strong>Wert<\/strong>: 75 (Reichs-)Pfennig<\/li>\n<li><strong>Motiv<\/strong>: Alter Turm in Mettlach<\/li>\n<li><strong>Farbe<\/strong>: dunkelblau<\/li>\n<li><strong>Papier<\/strong>: d\u00fcnnes, glattes, grauweisses Wasserzeichenpapier<\/li>\n<li><strong>Gummierung<\/strong>: gr\u00e4ulichbraunes <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gummi_arabicum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Gummi arabicum<\/strong><\/a>, quergeriffelt<\/li>\n<li><strong>Wasserzeichen<\/strong>: sowohl mit fallenden (F) wie auch mit steigenden (S) Wellenlinien verausgabt<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarkentrennung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Z\u00e4hnung<\/strong><\/a>: K14 (= 14 Zahnl\u00f6cher auf 2 Zentimeter bei <strong>Kammz\u00e4hnung<\/strong>)<\/li>\n<li><strong>Bekannte Druckdaten<\/strong>: 27.\/28.\/30. Dezember 1946<\/li>\n<li><strong>Erstausgabedatum<\/strong>: 20. Januar 1947<\/li>\n<li><strong>G\u00fcltigkeit<\/strong>: 19. November 1947 (w\u00e4hrend der Woche vom 20.-27. November waren noch Mischfrankaturen zugelassen; Quelle: <strong>Saarhandbuch<\/strong>)<\/li>\n<li><strong>Auflage<\/strong>: 2&#8217;140&#8217;000 St\u00fcck, von denen innerhalb der G\u00fcltigkeit etwa 2&#8217;080&#8217;000 St\u00fcck am Schalter verkauft wurden<\/li>\n<li><strong>Besonderes<\/strong>: der einzige Wert, der komplett im Jahr 1946 hergestellt wurde<\/li>\n<li><strong>Vorgestelltes Reihenmerkmal<\/strong>: \u00ab\u2039Kurbel\u203a an der Hauswand links\u00bb 7. Reihe<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bis dann<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SaarPhilatelist\"><b>Facebook<\/b><\/a> und ihr seid immer auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><b>#saarphila #saarphilatelie<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ich widme diesen Beitrag Werner, meinem Schwiegervater, der heute seinen 80. Geburtstag feiert. Lieber Werner, ich w\u00fcnsche Dir zu den bereits gesammelten 80 Jahren viele weitere mehr in bester Gesundheit und Gesellschaft. In diesem Beitrag werde ich euch zwei Reihenmerkmale vorstellen. 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