{"id":1804,"date":"2018-11-03T03:00:34","date_gmt":"2018-11-03T02:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=1804"},"modified":"2024-10-06T12:40:35","modified_gmt":"2024-10-06T10:40:35","slug":"definitionen-i-feldmerkmal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1804","title":{"rendered":"Basiswissen Philatelie (XI) &#8211; Definition Feldmerkmal"},"content":{"rendered":"<p>Hallo<\/p>\n<p>Ein Sammlerkollege aus der sehr empfehlenswerten Facebook-Gruppe <strong><a href=\"https:\/\/web.facebook.com\/groups\/135243980556582\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WhatsBriefmarken.de<\/a><\/strong>\u00a0hat mich gebeten, eine Definition f\u00fcr den Begriff Feldmerkmal zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Feldmerkmale und ihre Erscheinungsformen habe ich in Bezug auf die Werte der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong>\u00a0an dieser Stelle\u00a0bereits in einigen Beitr\u00e4gen behandelt (bspw. <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1069\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>hier<\/strong><\/a>), weshalb ich\u00a0dieser Bitte gerne Folge leiste.<\/p>\n<p><strong>Briefmarken<\/strong>, die im <strong>Bogendruck<\/strong> (Druckplatte, Formzylinder mit oder ohne Gummituchzylinder) hergestellt wurden oder werden, k\u00f6nnen am Bildmotiv und\/oder auf dem Markenrand Abweichungen vom vorgesehenen Druckbild, sogenannte <strong>Feldmerkmale<\/strong>, aufweisen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1149\" aria-describedby=\"caption-attachment-1149\" style=\"width: 833px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1149 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/50-Pfennig-A-Bogen-833x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"833\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/50-Pfennig-A-Bogen-833x1024.jpg 833w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/50-Pfennig-A-Bogen-244x300.jpg 244w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/50-Pfennig-A-Bogen-768x944.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/50-Pfennig-A-Bogen-1200x1475.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 833px) 100vw, 833px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1149\" class=\"wp-caption-text\">Beispiel f\u00fcr im Bogendruck hergestellt Briefmarken<\/figcaption><\/figure>\n<p>Diese Abweichung haben ihre Ursache in:<\/p>\n<ul>\n<li>Druckvorstufe<\/li>\n<li>Druckvorgang<\/li>\n<li>Besch\u00e4digung des Druckmaterials bei\u00a0Unterhalt, Pflege, Reinigung etc.<\/li>\n<li>Abn\u00fctzung des Druckmaterials<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Abweichungen k\u00f6nnen sporadisch oder regelm\u00e4ssig auftreten und betreffen dabei entweder die Gesamtauflage oder nur einen Teil der Auflage.<\/p>\n<p>Zu den sporadisch auftretenden Abweichungen geh\u00f6ren beispielsweise Druckzuf\u00e4lligkeiten wie der <strong>Butzendruck<\/strong>\u00a0(vgl. Erkl\u00e4rung am Schluss des Beitrags). F\u00fcr den Philatelisten von besonderem Interesse sind die regelm\u00e4ssig auftretenden Abweichungen, auch <strong>Feldmerkmale<\/strong> oder \u2013 beim seltenen Plattendruckverfahren \u2013\u00a0auch <strong>Plattenfehler<\/strong> genannt, die auf allen oder einem gr\u00f6sseren Teil der hergestellten Druckbogen ein bestimmtes <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=164\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Bogenfeld<\/strong><\/a> und damit eine bestimmte Briefmarke aus dem <strong>Druckbogen<\/strong> kennzeichnen. (<strong>1<\/strong>)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1908\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/12-Pfennig-ohne-256x300.jpg\" alt=\"\" width=\"256\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/12-Pfennig-ohne-256x300.jpg 256w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/12-Pfennig-ohne.jpg 515w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1909\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/12-Pfennig-60-B-Endstrich-2-254x300.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/12-Pfennig-60-B-Endstrich-2-254x300.jpg 254w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/12-Pfennig-60-B-Endstrich-2.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/p>\n<p>Die Abbildungen zeigen 12 Pfennig-Werte der <strong>1. Offenburger Ausgabe (BuS I)<\/strong>. Links ohne Feldmerkmal und recht das Feldmerkmal <strong>Endstrich der 2 der Wertangabe 12 fehlt<\/strong> vom Feld 60AB (hier vom B-Bogen).<\/p>\n<p>In einigen Sammelgebieten werden bestimmte regelm\u00e4ssig und im gr\u00f6sseren Stil auftretende Abweichungen vom Druckbild auch als Typen bezeichnet. Ein bekanntes Beispiel stammt aus den \u2013\u00a0ebenfalls von <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong> gestalteten und bei der Druckerei Franz Burda im Rotations-Rastertiefdruckverfahren hergestellten \u2013\u00a0L\u00e4nderausgaben der <strong>Zone d&#8217;occupation fran\u00e7aise en Allemagne<\/strong>: Rheinland-Pfalz, 15 Pfennig, Bildmotiv Karl Marx.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1911\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/15-Pfennig-ohne-Serife-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"255\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/15-Pfennig-ohne-Serife-255x300.jpg 255w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/15-Pfennig-ohne-Serife.jpg 522w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1910\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/15-Pfennig-mit-Serife-256x300.jpg\" alt=\"\" width=\"256\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/15-Pfennig-mit-Serife-256x300.jpg 256w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/15-Pfennig-mit-Serife.jpg 522w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/p>\n<p>Die linke Abbildung zeigt Type I, <strong>K von Karl ohne Serife<\/strong>. Die rechte Abbildung Type II, <strong>K von Karl mit Serife<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Feldmerkmale<\/strong> k\u00f6nnen fehlende Bestandteile des Markenbildes (vgl. Abbildung der 12 Pfennig-Werte) oder \u2013 h\u00e4ufiger \u2013\u00a0hinzugekommene Bestandteile, wie beispielsweise Striche, Flecken oder Linien sein. Die Karl Marx-Marke links weist zum Beispiel je einen kleinen Farbfleck auf der linken Wange und auf dem Haar links auf, welche auf der Marke rechts fehlen.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen verschiedene Erscheinungsformen von <strong>Feldmerkmalen<\/strong> unterscheiden. Unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1682\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Reihenmerkmale<\/strong><\/a>, die s\u00e4mtliche Marken einer bestimmten senkrechten oder waagerechten Bogenreihe kennzeichnen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1868\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Wiederkehrende Feldmerkmale<\/strong><\/a>, die bei einem anderen Wert mit demselben Bildmotiv auf einem anderen Bogenfeld auftreten<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1314\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Feldmerkmale in Teilauflage<\/strong><\/a>, die nachweislich nur w\u00e4hrend einer bestimmten Zeitspanne gedruckt wurden; diese Feldmerkmale wurden entweder innerhalb der Druckperiode durch eine Retusche entfernt oder sind durch eine Retusche resp. eine Besch\u00e4digung des Druckmaterials w\u00e4hrend des Drucks entstanden<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h3><strong>Definition Feldmerkmal<\/strong><\/h3>\n<p>Der Begriff <strong>Feldmerkmal<\/strong> bezeichnet bei Briefmarken eine Abweichung des Markenbildes vom gewollten Zustand. Das <b>Feldmerkmal<\/b> tritt entweder \u00fcber die gesamte Auflage oder einen Teil derselben auf demselben Bogenfeld eines Wertes auf. Wir unterscheiden bei den Ausgaben <b>Berufe und <strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten an der Saar<\/strong><\/b>:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Prim\u00e4re Feldmerkmale<\/b>: Diese entstehen w\u00e4hrend der Negativ- oder Diapositivphase der Herstellung \u2013 somit lange vor der Druckphase \u2013\u00a0und kommen in gleicher Auspr\u00e4gung auf beiden <b>Schalterb\u00f6gen<\/b> (A- und B-Bogen) vor. Bei prim\u00e4ren Feldmerkmalen existieren an dem betroffenen Bogenfeld keine einwandfreien Marken. Kann es auch nicht geben, da die Abweichung schon von Beginn des Druckprozesses an vorhanden ist. H\u00e4ufig sind prim\u00e4re Feldmerkmale gleichzeitig auch wiederkehrende Feldmerkmale. Prim\u00e4re Feldmerkmale k\u00f6nnen in der Druckphase w\u00e4hrend einer Wartung durch Retusche entfernt werden und treten in diesem Fall bloss auf einem Teil der Auflage auf; die Retusche hinterl\u00e4sst jedoch sichtbare Spuren (selten).<\/li>\n<li><b>Sekund\u00e4re Feldmerkmale<\/b>:\u00a0Diese entstehen bei der Erstellung der Druckform\/des Druckzylinders bei der \u00dcbertragung des Pigmentpapier oder sp\u00e4ter durch unsachgem\u00e4sses Aufbringen des Asphaltlackes zur Abdeckung von Konturen und St\u00f6ssen. Sekund\u00e4re Feldmerkmale kommen nur auf einem der beiden <b>Schalterb\u00f6gen<\/b> (A- oder B-Bogen) vor. Sekund\u00e4re Feldmerkmale k\u00f6nnen in der Druckphase w\u00e4hrend einer Wartung durch Retusche entfernt werden und treten in diesem Fall bloss auf einem Teil der Auflage auf (selten).<\/li>\n<li><b>Terti\u00e4re Feldmerkmale<\/b>: Diese\u00a0entstehen in der Regel durch Besch\u00e4digungen des Druckzylinders w\u00e4hrend des Druckvorgangs, beispielsweise beim Einbau des Druckzylinders\/der Druckform oder deren Reinigung (in ganz wenigen F\u00e4llen k\u00f6nnte eine Retusche Ursache neu auftauchender, terti\u00e4rer Feldmerkmale sein). Auch eine Verschmutzung durch Fremdk\u00f6rper kann Abweichungen auf dem Markenbild hervorrufen, die jedoch nur auf wenigen Bogen vorkommen (Druckzuf\u00e4lligkeit).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h3>Definition Butzendruck<\/h3>\n<p>Der Begriff <strong>Butzendruck.\u00a0<\/strong>Ein Butzen entsteht beim Druck durch die Anlagerung von kleinen Staub-, oder Schmutzpartikeln auf dem druckenden Element (Druckplatte, Druckzylinder oder beim Offset Gummituch). Butzen verhindern die vollst\u00e4ndige Einf\u00e4rbung und beeintr\u00e4chtigen das Aussehen des Drucks durch kleine Stellen, an denen Farbe fehlt bzw. ungleichm\u00e4ssig verteilt ist. Ursache der Butzen sind Staubflusen, getrocknete Druckfarbe oder winzig Papierst\u00fccke (vgl. auch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Druckfehler\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>hier<\/strong><\/a>).<\/p>\n<p>Bis dann<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p><strong>Anmerkung<\/strong><\/p>\n<p>(<strong>1<\/strong>) Mit meiner \u00dcberzeugung, dass es technisch korrekter und sinnvoller ist, bei individuellen Abweichungen von Briefmarken\u00a0einzelner Bogenfelder nicht von Plattenfehlern, sondern von Feldmerkmalen zu sprechen, stehe ich keineswegs allein. Hans Zerbel, langj\u00e4hriger Leiter der Abteilung Postwert- und Steuerzeichen bei der Bundesdruckerei als auch Torsten Berndt, Redaktionsleiter der DBZ, sind dieser Meinung (vgl. DBZ 13\/2011).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SaarPhilatelist\"><b>Facebook<\/b><\/a> und ihr seid immer auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><b>#saarphila #saarphilatelie<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ein Sammlerkollege aus der sehr empfehlenswerten Facebook-Gruppe WhatsBriefmarken.de\u00a0hat mich gebeten, eine Definition f\u00fcr den Begriff Feldmerkmal zu erarbeiten. Feldmerkmale und ihre Erscheinungsformen habe ich in Bezug auf die Werte der 1. Offenburger Ausgabe\u00a0an dieser Stelle\u00a0bereits in einigen Beitr\u00e4gen behandelt (bspw. hier), weshalb ich\u00a0dieser Bitte gerne Folge leiste. 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