{"id":2119,"date":"2018-12-01T03:00:28","date_gmt":"2018-12-01T02:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=2119"},"modified":"2024-10-06T21:01:04","modified_gmt":"2024-10-06T19:01:04","slug":"spaetverwendungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=2119","title":{"rendered":"1. Offenburger Ausgabe &#8211; Sp\u00e4tverwendungen"},"content":{"rendered":"<p>Hallo<\/p>\n<p><strong>Sp\u00e4tverwendungen<\/strong>? Dieser Begriff sagt euch nichts? Macht nichts. Wof\u00fcr der Begriff Sp\u00e4tverwendungen stehen kann, dass m\u00f6chte ich in diesem Beitrag erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Heutzutage sind die von den Postanstalten ausgegebenen Briefmarken in der Schweiz, in Frankreich und meines Wissens nach auch in Deutschland unbegrenzt g\u00fcltig und verlieren in aller Regel ihre Frankaturkraft nicht. Das war jedoch nicht immer so.<\/p>\n<p>Beispiel Schweiz:\u00a0Seit 1960 sind s\u00e4mtliche Dauer- und Sondermarken der Schweizerischen Post (seit 1964 auch die Briefmarken von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pro_Patria\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Pro Patria<\/strong><\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pro_Juventute\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Pro Juventute<\/strong><\/a>) unbeschr\u00e4nkt g\u00fcltig. Vor 1960 besassen Schweizer Briefmarken dagegen ein \u2039Ablaufdatum\u203a. Dies war jedoch nicht wie beim Joghurtbecher aufgedruckt, sondern wurde in Amtsbl\u00e4ttern und durch Aush\u00e4nge in den Poststellen publiziert. Auf diesen amtlichen Verlautbarungen st\u00fctzen sich auch die Angaben zur G\u00fcltigkeit in <strong>Briefmarken-Katalogen<\/strong>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1700 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Saar-I-W-1024x702.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Saar-I-W-1024x702.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Saar-I-W-300x206.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Saar-I-W-768x527.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Saar-I-W-1200x823.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Saar-I-W.jpg 1968w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p>Die Marken der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong>\u00a0verloren offiziell ihre G\u00fcltigkeit am <strong>27. November 1947<\/strong>. Da jedoch bereits am <strong>20. November 1947<\/strong> im Saarland der zweite Teil der <strong>W\u00e4hrungsreform <\/strong>(<strong>1<\/strong>), die Umstellung von <strong>Saar-Mark<\/strong> auf Frankenw\u00e4hrung vorgenommen worden war, mussten die ja urspr\u00fcnglich auf Reichsmark und -pfennig lautenden und seit dem <strong>16. Juni 1947<\/strong> in (<strong>Saar-) Mark<\/strong> denominierten Briefmarken in ihrer letzten G\u00fcltigkeitswoche zum Umtauschkurs von <strong>20\u00a0Franken f\u00fcr 1\u00a0Mark<\/strong> (1 Franken = 5 Pfennig) \u2039umgerechnet\u203a werden.<\/p>\n<p>Die offiziell genehmigte Verwendung der Postwertzeichen trotz ung\u00fcltiger W\u00e4hrungsbezeichnung war allein dem Mangel an Postwertzeichen geschuldet, die auf die neue W\u00e4hrung\u00a0lauteten. Die <strong>P.T.T. des Saarlandes<\/strong> hatte zwar viele verf\u00fcgbaren Schalterb\u00f6gen der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong> sowie fast alle Schalterb\u00f6gen der im Sommer bei der Druckerei Franz Burda nachbestellten <strong>2. Offenburger Ausgabe<\/strong> zwecks \u00dcberdruck in Franken-W\u00e4hrung zur <strong>Malstatt-Burbacher Handelsdruckerei<\/strong> transportieren lassen. Doch war die Zeit nicht ausreichend gewesen und nur mit M\u00fche gelangten am <strong>20. November 1947<\/strong>\u00a0zumindest die Werte zu 2, 3 und 6 Franken an die saarl\u00e4ndischen Postschalter. Viel zu wenig, um s\u00e4mtliche Frankaturen abzudecken.<\/p>\n<p>Aber auch nach dem Ende der offiziellen G\u00fcltigkeit der Marken der<strong> 1. Offenburger Ausgabe<\/strong> am 27. November 1947 waren l\u00e4ngst nicht alle 13 Werte des auf Franken lautenden <strong>Malstatt-Burbacher Drucks<\/strong>\u00a0\u00fcberall verf\u00fcgbar. Hinzu kamen die Briefmarkenbest\u00e4nde von Firmen, die mangels verf\u00fcgbarer Vorr\u00e4te von der <strong>P.T.T. des Saarlands<\/strong> nicht umgetauscht werden konnten.<\/p>\n<p>So wurden viele Sendungen nach dem <strong>27. November 1947<\/strong>, der Not gehorchend, mit Marken der <b>1. Offenburger Ausgabe<\/b>\u00a0freigemacht. Es kam somit zu <strong>Sp\u00e4tverwendungen<\/strong>\u00a0und zwar bis in den Februar 1948 hinein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2125 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Beispiel-Sp\u00e4tverwendung-1024x720.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Beispiel-Sp\u00e4tverwendung-1024x720.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Beispiel-Sp\u00e4tverwendung-300x211.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Beispiel-Sp\u00e4tverwendung-768x540.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Beispiel-Sp\u00e4tverwendung-1200x844.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Beispiel-Sp\u00e4tverwendung.jpg 1485w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p>Bei dem hier gezeigten Beleg handelt es sich um Dienstpost der bis zum <strong>17. Dezember 1947<\/strong> \u2013 dem Datum der Souver\u00e4nit\u00e4t des Saarlands \u2013\u00a0obersten Verwaltungsbeh\u00f6rde des Saarlands, dem Gouvernement <strong>Militaire de la Sarre<\/strong> (auch: <strong>D\u00e9l\u00e9gation Sup\u00e9rieure de la Sarre<\/strong>). Das Porto f\u00fcr einen Brief nach Frankreich betrug im Dezember 1947 <strong>6 Franken<\/strong>. Der Beleg ist somit korrekt frankiert. Wir erinnern uns: Der Tauschkurs betrug 20 zu 1. 20 Pfennig entsprachen somit 4 Francs. Die Marke zu 4 Franken der <strong>Saar II<\/strong> war zwar offiziell seit dem <strong>27. November 1947<\/strong> an den saarl\u00e4ndischen Postschaltern verf\u00fcgbar, aber Theorie und Praxis scheinen hier nicht \u00fcbereinzustimmen.<\/p>\n<p>Die <strong>Sp\u00e4tverwendung<\/strong> von Briefmarken ist beileibe keine Besonderheit des Nachkriegs-Saarlands, sondern kommt h\u00e4ufig in Zeiten der Not oder bei W\u00e4hrungsumstellungen vor. Ich beschr\u00e4nke mich bei den nachfolgenden Beispielen auf die nicht nur geografisch naheliegenden postalischen Gebiete Elsass-Lothringen und das Saargebiet.<\/p>\n<ul>\n<li><b><span lang=\"DE\">Elsass-Lothringen\u00a0<\/span><\/b><span lang=\"DE\">wurde 57 Jahre nach seiner \u2013 von den meisten Einwohnern abgelehnten \u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Annexion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Annexion<\/strong><\/a> durch das neu gegr\u00fcndete <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsches_Reich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Deutsche Reich<\/strong><\/a> im Anschluss an die Unterzeichnung des Waffenstillstands am <strong>11. November 1918<\/strong> durch Frankreich besetzt (<strong>2<\/strong>). Die Besetzung durch franz\u00f6sische Truppen war am 21. November 1918 abgeschlossen. Das Postwesen im ehemaligen Reichsland ging ab 1. Dezember 1918 in die franz\u00f6sische Verwaltung \u00fcber. Die Postwertzeichen der Deutschen Reichspost blieben offiziell bis zum 31. Dezember 1918 g\u00fcltig (Umrechnung: 1 Reichspfennig = 1 Centime), ihre Verwendung wurde jedoch bis in den April 1919 geduldet. Auch deutsche Poststempel wurden noch f\u00fcr einige Zeit weiterverwendet.<\/span><\/li>\n<li><b><span lang=\"DE\">Saargebiet<\/span><\/b><span lang=\"DE\">: Der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/V\u00f6lkerbund\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>V\u00f6lkerbund<\/strong><\/a> \u00fcbernahm mittels einer <\/span><span lang=\"DE\">Regierungskommission am 27. Februar 1920 die Verwaltung des <strong>Saargebiets<\/strong>. Die Postwertzeichen der Deutschen Reichspost sowie des K\u00f6nigreichs Bayern blieben offiziell bis zum 31. M\u00e4rz 1920 g\u00fcltig, wurden jedoch bis in den Juni 1920 hinein geduldet.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Sp\u00e4tverwendungen<\/strong> sind auch Ursache f\u00fcr interessante <strong>Mischfrankaturen<\/strong> zwischen verschiedenen Briefmarkenausgaben. Ein ganz eigenes und sehr anspruchsvolles Sammelgebiet. Eine einzelne gebrauchte Briefmarke einer Sp\u00e4tverwendung zuzuordnen ist fast unm\u00f6glich. In einem fr\u00fcheren <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=2069\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Beitrag<\/strong><\/a> hatte ich die nachstehend abgebildete Briefmarke aufgrund der Abstempelung im Jahr 1948 als m\u00f6gliche <strong>F\u00e4lschung<\/strong> vorgestellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2070 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/3-Pfennig-1948.jpg\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"603\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/3-Pfennig-1948.jpg 512w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/3-Pfennig-1948-255x300.jpg 255w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/p>\n<p>Ebenfalls denkbar ist, dass es sich um eine <strong>Sp\u00e4tverwendung<\/strong> handelt. Nur: Ohne den zugeh\u00f6rigen Beleg ist diese Theorie nicht belegbar; die abgebildete Marke zwar pr\u00fcfbar, der Stempel jedoch nicht.<\/p>\n<p><span lang=\"DE\">K\u00f6nnen entsprechende Belege \u00fcberhaupt gepr\u00fcft werden? Das ist eine sehr gute Frage. Ich verlasse mich in solchen F\u00e4llen auf meine Erfahrung. Sind Marke(n) und Stempel echt, ist das Porto korrekt, f\u00e4llt bei dem Beleg auch sonst nichts auf \u2026 ist der Beleg echt.<\/span><\/p>\n<h3>Definition Sp\u00e4tverwendung von Briefmarken<\/h3>\n<p>Die <strong>Sp\u00e4tverwendung<\/strong> von Briefmarken ist die Frankierung von postalischen Sendungen mit Postwertzeichen, die offiziell bereits ausser Kurs gesetzt sind, deren Verwendung von der zust\u00e4ndigen Postanstalt jedoch stillschweigend geduldet wird. Ursachen sind in der Regel Notzeiten oder W\u00e4hrungsumstellungen bei denen die f\u00fcr den Postverkehr notwendigen Postwertzeichen nicht \u2013 wie von der Politik gew\u00fcnscht \u2013 in ausreichender Anzahl an den Post\u00e4mtern verf\u00fcgbar sind sowie das Vorhandensein gr\u00f6sserer, beim Kauf f\u00fcr die Abgeltung der postalischen Bef\u00f6rderungsleistung g\u00fcltiger, Markenbest\u00e4nde, insbesondere in der Wirtschaft. Durch stillschweigend tolerierte Sp\u00e4tverwendung k\u00f6nnen beispielsweise R\u00fcckgaben gegen Barauszahlung sowie Umtausch gegen Marken, die noch nicht vorr\u00e4tig sind vermieden werden.<\/p>\n<p>Bis dann<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>(<strong>1<\/strong>) Die franz\u00f6sische Verwaltung f\u00fchrte bereits im Juni\u00a0<strong>1947<\/strong> \u2013 also ein Jahr vor der Einf\u00fchrung der DM in den Westzonen sowie der Deutschen Mark der Deutschen Notenbank in der Ostzone des zusammengebrochen und besetzten Deutschen Reichs \u2013\u00a0im Saarland eine <strong>W\u00e4hrungsreform<\/strong> durch. Bereits seit Juli 1945 hatte sie jeglichen Geld- und Kapitalverkehr mit den anderen Besatzungszonen sowie mit den \u00fcbrigen Teilen der <strong>Zone d&#8217;Occupation Fran\u00e7aise en Allemagne<\/strong> verboten. Mittels Dekrets vom <strong>4. Juni 1947<\/strong> der franz\u00f6sischen Regierung wurde die <strong>Reichsmark<\/strong> per <strong>16. Juni 1947<\/strong> ausser Kurs gesetzt und bei einem Umtauschkurs von 1:1 (Zwangsumtausch) durch die <strong>Saar-Mark<\/strong>\u00a0(offiziell hiess die W\u00e4hrung nur <strong>Mark<\/strong>) ersetzt. Dies war nach der Kapitalkontrolle der zweite Schritt der <strong>saarl\u00e4ndischen\u00a0W\u00e4hrungsreform<\/strong>, mit welchem der Teil des im Saarland vorhandenen mobilen Kapitals kenntlich gemacht wurde, welcher sp\u00e4ter in <strong>Franken<\/strong> umgetauscht werden sollte. Den Umtausch von Reichsmark in (Saar-) <strong>Mark<\/strong> konnten nur im Saarland ans\u00e4ssige Einwohner und Firmen vornehmen. Gleichzeitig wurden die gemeldeten Betr\u00e4ge auf Rechtm\u00e4ssigkeit (versteuertes Kapital, Schwarzmarkthandel etc.) \u00fcberpr\u00fcft. Am <strong>15. November 1947<\/strong> beschloss das franz\u00f6sische Parlament das Gesetz 47-2158: \u00abDie franz\u00f6sische Regierung ist erm\u00e4chtigt, im Saarland den Franz\u00f6sischen Franken als W\u00e4hrung einzuf\u00fchren.\u00bb Ein Ministerbeschluss vom <strong>19. November 1947<\/strong> bestimmte daraufhin den <strong>20. November 1947<\/strong> als Tag der W\u00e4hrungsumstellung.<\/p>\n<p>(<strong>2<\/strong>) <strong>Elsass-Lothringen<\/strong> wurde nach der deutschen <strong>Annexion<\/strong> kein Gliedstaat des Bundes, sondern ein Reichsland und unterstand somit \u2013 wie Privateigentum \u2013\u00a0direkt dem jeweiligen deutschen Kaiser. <strong>Elsass-Lothringen<\/strong> wurde wie ein besetztes Land durch einen Reichstatthalter resp. sp\u00e4ter Kaiserlichen Statthalter im Auftrag und Namen des Kaisers verwaltet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SaarPhilatelist\"><b>Facebook<\/b><\/a> und ihr seid immer auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><b>#saarphila #saarphilatelie<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Sp\u00e4tverwendungen? Dieser Begriff sagt euch nichts? Macht nichts. Wof\u00fcr der Begriff Sp\u00e4tverwendungen stehen kann, dass m\u00f6chte ich in diesem Beitrag erl\u00e4utern. Heutzutage sind die von den Postanstalten ausgegebenen Briefmarken in der Schweiz, in Frankreich und meines Wissens nach auch in Deutschland unbegrenzt g\u00fcltig und verlieren in aller Regel ihre Frankaturkraft nicht. Das war jedoch&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[454,432],"tags":[],"class_list":["post-2119","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausgaben-und-werte","category-definitionen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2119"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2119\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}