{"id":2652,"date":"2019-01-30T03:00:50","date_gmt":"2019-01-30T02:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=2652"},"modified":"2024-10-06T19:30:31","modified_gmt":"2024-10-06T17:30:31","slug":"die-werte-der-saar-i-12-pfennig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=2652","title":{"rendered":"Die einzelnen Werte &#8211; 12 Pfennig"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span class='maxbutton-2-container mb-container'><a class=\"maxbutton-2 maxbutton maxbutton-aktuelles\" title=\"f\u00fcnfter Beitrag\" href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=2619\"><span class='mb-text'>10 PFENNIG<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p>Hallo<\/p>\n<p>Der <strong>12 Pfennig-Wert<\/strong> war der zweite Wert der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong>,\u00a0der in der Druckerei Franz Burda hergestellt wurde. Weshalb? Mit einer Marke zu 12 Pfennig konnte eine <strong>Inlandspostkarte<\/strong> freigemacht und mit zwei Marken zu 12 Pfennig das Porto f\u00fcr einen <strong>Inlandsbrief<\/strong> bis 20 Gramm abgedeckt werden. Kommunikation war so kurz nach Kriegsende f\u00fcr die Saarl\u00e4nder von enormer Bedeutung, hatten doch Krieg und Zeitl\u00e4ufte Familien und Freunde auseinandergerissen. \u00dcber einen Telefonanschluss und zwar einen funktionierenden verf\u00fcgte kaum ein Haushalt.<\/p>\n<p>Die Kommunikations-Bed\u00fcrfnisse der Menschen waren den Beh\u00f6rden im Saarland sehr wohl bekannt, weshalb die ben\u00f6tigten Frankaturwerte f\u00fcr \u00a0einen Auslandsbrief (75 Pfennig), Postkarte (12 Pfennig), Auslandspostkarte (45 Pfennig) und Brief (24 Pfennig) gleich zu Anfang gedruckt wurden und auch als erste an die Postschalter gelangten.<\/p>\n<p>Der <strong>12 Pfennig-Wert<\/strong> ist dar\u00fcber hinaus f\u00fcr Sammler des Territoire de la Sarre die \u203aeierlegenden Wollmilchsau\u203a par excellence. Ich habe schon einige Beitr\u00e4ge zu den Marken und Besonderheiten des <strong>12 Pfennig-Wertes<\/strong> geschrieben. Am Schluss dieses Beitrages findet ihr daher eine Zusammenstellung mit den Links zu den bisherigen Beitr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Drei Werte der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong> \u2013 75 Pfennig, 12 Pfennig und 45 Pfennig \u2013\u00a0wurden auf fast weissem Papier mit Wasserzeichen <strong>Wellenlinien<\/strong> gedruckt. Die Papierb\u00f6gen, deren exakte Herkunft noch untersucht wird, wurden bereits gummiert bei der <strong>Druckerei Franz Burda<\/strong> in Offenburg angeliefert. In der Papierfabrik waren jedoch einige dieser Papierb\u00f6gen auf der \u2039falschen\u203a Seite gummiert worden, wodurch das Wasserzeichen bei den Marken zu 12 und 75 Pfennig in den Varianten <strong>fallende Wellenlinien F<\/strong> sowie <strong>steigende Wellenlinien S<\/strong> vorkommt.<\/p>\n<p><strong>Stichwort Wasserzeichen<\/strong>: Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnt ihr die Wasserzeichen sowohl von der Bildseite als auch von der gummierten Seite der Briefmarke her bestimmen. In der Regel tut ihr euch mit der <strong>Wasserzeichenbestimmung<\/strong> von der gummierten Seite her leichter. Je nach verwendetem Briefmarkenkatalog werden die Marken jedoch unterschiedlich kategorisiert.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>End\/Becker<\/strong>: Wasserzeichen werden von der Bildseite her betrachtet<\/li>\n<li><strong>Paul Staedel<\/strong>: Wasserzeichen werden von der Bildseite her betrachtet<\/li>\n<li><strong>Saarhandbuch<\/strong>: Wasserzeichen werden von der Bildseite her betrachtet<\/li>\n<li><strong>Lipsia-Katalog<\/strong>: Wasserzeichen werden von der Bildseite her betrachtet<\/li>\n<li><strong>MICHEL\u00ae<\/strong>: Wasserzeichen werden von der gummierten Seite her betrachtet<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt hier kein besser oder schlechter. Ihr solltet euch jedoch bewusst sein, wie die Redaktion des von euch verwendeten Katalogs es jeweils handhabt. F\u00fcr die Marken der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong> sowie des <strong>Malstatt-Burbacher Drucks (MBD I, <\/strong>Urdruck<strong>)<\/strong> gilt Folgendes:<\/p>\n<p>Die Marken mit Wasserzeichen <strong>steigende Wellenlinien<\/strong>\u00a0(bildseitige Betrachtung) resp. \u00a0<strong>fallende Wellenlinien<\/strong>\u00a0(Betrachtung von der gummierten Seite) werden mit<strong> F<\/strong> bezeichnet und sind die seltenen und damit auch h\u00f6her bewerteten Varianten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2656\" aria-describedby=\"caption-attachment-2656\" style=\"width: 515px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2656 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1a.jpg\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"611\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1a.jpg 515w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1a-253x300.jpg 253w\" sizes=\"auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2656\" class=\"wp-caption-text\"><strong>12 Pfennig<\/strong>, Originalausgabe<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2657\" aria-describedby=\"caption-attachment-2657\" style=\"width: 520px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2657 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1x.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"609\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1x.jpg 520w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1x-256x300.jpg 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2657\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe (gummierte Seite) Wasserzeichen fallende Wellenlinien F<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2658\" aria-describedby=\"caption-attachment-2658\" style=\"width: 519px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2658 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1y.jpg\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"611\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1y.jpg 519w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-1y-255x300.jpg 255w\" sizes=\"auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2658\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe (gummierte Seite) Wasserzeichen steigende Wellenlinien S<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Markenbild zeigt im Vordergrund einen knienden, die Spitzhacke schwingenden <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hauer_(Bergbau)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Hauer<\/strong><\/a> im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Streb_(Bergbau)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Streb<\/strong><\/a>. Den Hintergrund bildet eine Saarlandschaft mit einigen an einem Fluss gelegenen um eine Kirche gruppierten H\u00e4usern, von Feldern umgeben, auf welchen die frisch geernteten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Getreideernte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Getreidegarben zu Puppen<\/strong><\/a> aufgestellt in der Sonne trocknen.<\/p>\n<p>Mit dem Bildmotiv hat <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong>, der Entwerfer der sechs Bildmotive der Ausgaben <strong>Berufe und Sehensw\u00fcrdigkeiten an der Saar<\/strong>, gleich eine Vielzahl, der f\u00fcr die Saarl\u00e4nder wichtigen Symbole auf 18,5 x 22 Millimeter fixiert:<\/p>\n<ul>\n<li>der wirtschaftlich und f\u00fcr das Selbstbewusstsein der Saarl\u00e4nder enorm bedeutsame Kohlenbergbau<\/li>\n<li>der Bergmann als Repr\u00e4sentant des Saarreviers<\/li>\n<li>die Kirche als Symbol f\u00fcr die starke Verankerung der \u00fcberwiegend katholisch gepr\u00e4gten Gl\u00e4ubigkeit im Saarland<\/li>\n<li>die Landwirtschaft<\/li>\n<li>die trotz der Schwerindustrie reizvolle Landschaft<\/li>\n<li>der Fluss als Symbol f\u00fcr das wichtige Wasservorkommen zwischen Blies, Saar, Mosel etc.<\/li>\n<li>die relative Kleinr\u00e4umigkeit des Saarlandes<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Abbildungen<\/b><\/p>\n<p>Der <strong>12 Pfennig-Wert<\/strong>\u00a0geh\u00f6rt zu den Werten der Originalausgabe, von denen die <strong>P.T.T Saarbr\u00fccken<\/strong> im Sommer 1947 bei der <strong>Druckerei Franz Burda<\/strong> in Offenburg eine Neuauflage bestellte. Von dem <strong>12 Pfennig-Wert<\/strong> existieren somit existieren somit vier Varianten: Marken der <b>Originalausgabe (BuS I)<\/b>, Marken der <b>Neuausgabe (BuS II)<\/b>, Marken der <b>Originalausgabe<\/b> mit \u00dcberdruck f\u00fcr den\u00a0<b>Malstatt-Burbacher Druck<\/b> (<b>MBD I<\/b>, Urdruck\/Altdruck) sowie Marken der <b>Neuausgabe<\/b> mit \u00dcberdruck f\u00fcr den\u00a0<b>Malstatt-Burbacher Druck (MBD II)<\/b>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2660\" aria-describedby=\"caption-attachment-2660\" style=\"width: 524px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2660 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Neuausgabe-1a.jpg\" alt=\"\" width=\"524\" height=\"610\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Neuausgabe-1a.jpg 524w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Neuausgabe-1a-258x300.jpg 258w\" sizes=\"auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2660\" class=\"wp-caption-text\"><strong>12 Pfennig<\/strong>, Neuausgabe Herbst 1947<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2662\" aria-describedby=\"caption-attachment-2662\" style=\"width: 519px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2662 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-1a.jpg\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"610\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-1a.jpg 519w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-1a-255x300.jpg 255w\" sizes=\"auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2662\" class=\"wp-caption-text\"><strong>12 Pfennig<\/strong>, Originalausgabe mit Aufdruck 2 F <strong>Malstatt-Burbacher Druck (MBD I)<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2663\" aria-describedby=\"caption-attachment-2663\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2663 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-2x-1024x605.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"496\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-2x-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-2x-300x177.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-2x-768x454.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-U-2x.jpg 1030w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2663\" class=\"wp-caption-text\">12 Pfennig, Originalausgabe mit Aufdruck 2 F <strong>Malstatt-Burbacher Druck (MBD I<\/strong>, Wasserzeichen <strong>F<\/strong> = seltenere Variante)<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2664\" aria-describedby=\"caption-attachment-2664\" style=\"width: 524px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2664 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-1a.jpg\" alt=\"\" width=\"524\" height=\"610\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-1a.jpg 524w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-1a-258x300.jpg 258w\" sizes=\"auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2664\" class=\"wp-caption-text\"><strong>12 Pfennig<\/strong>, Neuausgabe mit Aufdruck 2 F <strong>Malstatt-Burbacher Druck<\/strong> (<strong>MBD II<\/strong>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr den Sammler ist die Unterscheidung von \u00fcberdruckten Marken der <strong>Originalausgabe<\/strong> \u2013\u00a0dem sogenannten <strong>Alt- oder Urdruck<\/strong> \u2013 und \u00fcberdruckten Marken der <strong>Neuausgabe<\/strong> nicht ohne T\u00fccken. Achtet auf:<\/p>\n<ul>\n<li>Das <strong>fehlende Wasserzeichen<\/strong>: F\u00fcr die Neuausgabe wurde weisses Papier ohne Wasserzeichen verwendet<\/li>\n<li>Die Grossbuchstaben des Schriftbands <strong>SAAR<\/strong>. Die Querstriche der beiden <strong>A<\/strong> von <strong>SAAR<\/strong> wurden tiefer gelegt.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Dokumentation der\u00a0<strong>Druckdaten<\/strong> der Originalausgabe, Groteskschrift mit Doppelpunkt, Typ I. Hierzu einige Anmerkungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Das in diversen Quellen zu findende Druckdatum <strong>9. Januar 1947<\/strong>, ist speziell. Es handelt sich nicht um einen Drucktag. An diesem Tag wurden bloss 100 bereits gedruckte B\u00f6gen aus der Reserve mit Bogenrandsignaturen versehen. Diese B\u00f6gen tragen die Bogennummern 60100-60001. Die Auflage stieg so von zuvor 12&#8217;000&#8217;000 Marken auf 12&#8217;020&#8217;000 Marken.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2666 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461230-DruDa-Y-809x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"809\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461230-DruDa-Y-809x1024.jpg 809w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461230-DruDa-Y-237x300.jpg 237w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461230-DruDa-Y-768x972.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461230-DruDa-Y-1200x1519.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461230-DruDa-Y.jpg 1463w\" sizes=\"auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2667\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461231-DruDa-Y\u00dc-217x300.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"1106\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461231-DruDa-Y\u00dc-217x300.jpg 217w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19461231-DruDa-Y\u00dc.jpg 335w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2668 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470102-DruDa-Y-804x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"804\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470102-DruDa-Y-804x1024.jpg 804w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470102-DruDa-Y-235x300.jpg 235w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470102-DruDa-Y-768x979.jpg 768w, 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Januar 1947, B 29164 (5-stellige Bogennummer), Wasserzeichen F = seltenere Variante<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dokumentation <strong>Bogennummern<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2675\" aria-describedby=\"caption-attachment-2675\" style=\"width: 736px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2675 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/27618-B-X-736x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"736\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/27618-B-X-736x1024.jpg 736w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/27618-B-X-216x300.jpg 216w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/27618-B-X-768x1069.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/27618-B-X-1200x1670.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/27618-B-X.jpg 1318w\" sizes=\"auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2675\" class=\"wp-caption-text\">Bogennummern sind durchgehend 5-stellig, Wasserzeichen F = seltenere Variante<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dokumentation <strong>verschobene Perforation<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2676\" aria-describedby=\"caption-attachment-2676\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2676 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Verz\u00e4hnung-1-1024x605.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"496\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Verz\u00e4hnung-1-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Verz\u00e4hnung-1-300x177.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Verz\u00e4hnung-1-768x453.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Verz\u00e4hnung-1.jpg 1035w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2676\" class=\"wp-caption-text\">Markenpaar der Originalausgabe mit verschobener Perforation<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dokumentation <strong>Abklatsch<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2678\" aria-describedby=\"caption-attachment-2678\" style=\"width: 518px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2678 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Abklatsch-Y.jpg\" alt=\"\" width=\"518\" height=\"617\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Abklatsch-Y.jpg 518w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Abklatsch-Y-252x300.jpg 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 518px) 100vw, 518px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2678\" class=\"wp-caption-text\">Maschinenabklatsch Originalausgabe<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2679\" aria-describedby=\"caption-attachment-2679\" style=\"width: 520px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2679 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-Abklatsch.jpg\" alt=\"\" width=\"520\" height=\"605\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-Abklatsch.jpg 520w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/12-Pfennig-Saar-II-Abklatsch-258x300.jpg 258w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2679\" class=\"wp-caption-text\">Maschinenabklatsch auf Neuausgabe (bildseitig sp\u00e4ter \u00fcberdruckt)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die vorstehenden Abbildungen zeigen\u00a0<strong>Abklatsche<\/strong>, entstanden durch Druck auf der gummierten Seite des Markenbogens. Da diese\u00a0<strong>Abklatsche<\/strong> deckungsgleich mit der Bildseite der Marke sind, sind diese maschinell entstanden: sogenannte\u00a0<strong>Maschinenabklatsche<\/strong>. Wurde ein Druckbogen nicht korrekt von der Druckmaschine eingezogen oder kam es mangels Druckb\u00f6gen zu einem Leerlauf, gab der farbgetr\u00e4nkte Formzylinder Farbe auf die \u2013 eigentlich hinter dem zu bedruckenden Druckbogen liegenden \u2013\u00a0Halterolle ab. Sobald nun der Druckvorgang wieder ordnungsgem\u00e4ss verlief, gab die Halterolle die Farbe an die gummierte Seite des folgenden Druckbogens ab.<\/p>\n<p>Dokumentation <strong>Belege<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2683\" aria-describedby=\"caption-attachment-2683\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2683 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470221-12-Pfennig-Beleg-1024x720.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470221-12-Pfennig-Beleg-1024x720.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470221-12-Pfennig-Beleg-300x211.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470221-12-Pfennig-Beleg-768x540.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470221-12-Pfennig-Beleg-1200x844.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470221-12-Pfennig-Beleg.jpg 1922w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2683\" class=\"wp-caption-text\">21. Februar 1947, Hangard (Saar) nach Plaue, linke Marke mit Feldmerkmal 22AB<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2684\" aria-describedby=\"caption-attachment-2684\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2684 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470503-12-Pfennig-Beleg-1024x705.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470503-12-Pfennig-Beleg-1024x705.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470503-12-Pfennig-Beleg-300x206.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470503-12-Pfennig-Beleg-768x529.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470503-12-Pfennig-Beleg-1200x826.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2684\" class=\"wp-caption-text\">3. Mai 1947, Kleinblittersdorf nach Freiburg i. Br.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1097\" aria-describedby=\"caption-attachment-1097\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1097 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/19470712-Postkarte-mit-V-1a-1024x729.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"598\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/19470712-Postkarte-mit-V-1a-1024x729.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/19470712-Postkarte-mit-V-1a-300x213.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/19470712-Postkarte-mit-V-1a-768x546.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/19470712-Postkarte-mit-V-1a-1200x854.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1097\" class=\"wp-caption-text\">12. Juli 1947, Saarlouis nach Halle (Saale), Marke mit Feldmerkmal 6A<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_2685\" aria-describedby=\"caption-attachment-2685\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2685 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470903-12-Pfennig-Beleg-1024x725.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"595\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470903-12-Pfennig-Beleg-1024x725.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470903-12-Pfennig-Beleg-300x212.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470903-12-Pfennig-Beleg-768x544.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470903-12-Pfennig-Beleg-1200x850.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/19470903-12-Pfennig-Beleg.jpg 1928w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2685\" class=\"wp-caption-text\">3. September 1947, Limbach (Saar) nach Saarbr\u00fccken, untere Marke mit Feldmerkmal 22AB<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h5><b>Steckbrief des 12 Pfennig-Werts<\/b><\/h5>\n<ul>\n<li><strong>Wert\/W\u00e4hrung<\/strong>: 12 (Reichs-) Pfennig, ab 16. Juni 1947: 12 (Saar-) Pfennig<\/li>\n<li><strong>Bildmotiv<\/strong>: Hauer im Streb vor Saarlandschaft<\/li>\n<li><strong>Entwerfer<\/strong>: Vytautas Kazimieras Jonynas<\/li>\n<li><strong>Farben<\/strong> (Aufz\u00e4hlung):\n<ul>\n<li>RAL: 6003 Olivgr\u00fcn<\/li>\n<li>Stanley Gibbons Farbenf\u00fchrer: blackish olive<\/li>\n<li>End\/Becker: Oliv<\/li>\n<li>Paul Staedel: vert-olive<\/li>\n<li>Saarhandbuch (SHB): Schwarzoliv<\/li>\n<li>MICHEL\u00ae: Schwarzgrauoliv (T\u00f6ne)<\/li>\n<li>Scott: olive green<\/li>\n<li>Stanley Gibbons: olive-green<\/li>\n<li>Yvert &amp; Tellier: brun-olive<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Papier<\/strong>: d\u00fcnnes, weissliches Papier mit leicht erkennbarem Wasserzeichen; das Papier ist im Bereich des Wasserzeichens so d\u00fcnn, dass der Hintergrund durchschimmert<\/li>\n<li><strong>Wasserzeichen<\/strong>: Wellenlinien, von der Bildseite gesehen steigend (X, eher selten) resp. von der Bildseite gesehen fallend (Y)<\/li>\n<li><strong>Gummierung<\/strong>:\u00a0helles\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gummi_arabicum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Gummi arabicum<\/strong><\/a><\/li>\n<li><strong>Druckverfahren<\/strong>: Rastertiefdruck auf Rotations-Tiefdruckmaschine <b>Palatia O<\/b><\/li>\n<li><strong>Masse<\/strong>: ca.22 x 26 Millimeter \/ ca. 18.5 x 22.5 Millimeter (Markenbild mit Schriftband)<\/li>\n<li><strong>Perforation<\/strong>: Kammz\u00e4hnung durch <b>Titan Flachperforiermaschine<\/b><\/li>\n<li><strong>Z\u00e4hnungsmass<\/strong>: 14:14 mit minimen Schwankungen<\/li>\n<li><strong>Bogenrandsignaturen<\/strong>:\n<ul>\n<li>durchgehend 5-stellige Bogennummern (vgl. Abbildung)<\/li>\n<li>Druckdatum ausgef\u00fchrt in Groteskschrift, Typ I<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Druckdatum\/-daten<\/strong>: 30.\/31. Dezember 1946; 2.\/3.\/4.\/7.\/8.\/(9.) Januar 1947<\/li>\n<li><strong>Auflage<\/strong>: 12&#8217;020&#8217;000 St\u00fcck, von denen innerhalb der G\u00fcltigkeit rd. 8&#8217;265&#8217;000 St\u00fcck am Schalter verkauft wurden<\/li>\n<li><strong>Erstausgabetag<\/strong>: 20. Januar 1947<\/li>\n<li><strong>Verkauf bis<\/strong>: 19. November 1947<\/li>\n<li><strong>G\u00fcltigkeit<\/strong>: 20. Januar 1947 bis 27. November 1947<\/li>\n<li><strong>Hauptwert\/Erg\u00e4nzungswert<\/strong>: Hauptwert<\/li>\n<li><strong>Katalognummern<\/strong> (Aufz\u00e4hlung):\n<ul>\n<li>End\/Becker: 211<\/li>\n<li>Paul Staedel: 6<\/li>\n<li>F.S.A.: 201<\/li>\n<li>MICHEL\u00ae: 211XY<\/li>\n<li>ANK: 211<\/li>\n<li>Scott: 172<\/li>\n<li>Stanley Gibbons: 208<\/li>\n<li>Yvert &amp; Tellier: 201<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Neuausgabe im Herbst 1947<\/strong>: ja (vgl. Abbildung)<\/li>\n<li><strong>Druckdatum\/-daten der Neuausgabe<\/strong>: 22.\/24. November 1947<\/li>\n<li><strong>Auflageh\u00f6he der Neuausgabe<\/strong>: 3&#8217;060&#8217;000 St\u00fcck<\/li>\n<li><strong>\u00dcberdruck der Originalausgabe (Urdruck, MBD I)<\/strong>: ja; 3&#8217;636&#8217;900 St\u00fcck von denen 96&#8217;600 St\u00fcck am 24. M\u00e4rz 1948 vernichtet wurden (vgl. Abbildung)<\/li>\n<li><strong>Wert\/W\u00e4hrung des Malstatt-Burbacher Drucks<\/strong>: 2 F<\/li>\n<li><strong>Erstausgabetag des 2 F-Werts des Malstatt-Burbacher Drucks<\/strong>: 20. November 1947 f\u00fcr die Urdruckmarken resp. 6. Dezember 1947 f\u00fcr die Marken der Neuausgabe<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine kurze Erkl\u00e4rung zu der Verwendung der Begriffe <b>Originalausgabe<\/b> (<b>BuS I,<\/b> 1. Offenburger Ausgabe) und <b>Neuausgabe<\/b> (<b>BuS II,<\/b> 2. Offenburger Ausgabe). Die <b>Originalausgabe<\/b> wurde vom 27. Dezember 1946 bis zum 21. Februar 1947 bei der Druckerei Franz Burda gedruckt. Die Druckerei erhielt im Sp\u00e4tsommer\/Herbst 1947 den Auftrag zu einer Neuauflage von 13 der 20 Werte, um die Briefmarkenbest\u00e4nde aufzuf\u00fcllen. Der h\u00f6chste Wert zu einer Mark\u00a0sollte dabei auf die seit dem 16. Juni 1947 g\u00fcltige neue W\u00e4hrung Saarmark umgestellt werden. Die Negative, Diapositive und Druckzylinder der <b>Originalausgabe<\/b> waren bei der Druckerei Franz Burda jedoch nicht mehr vorhanden oder nicht mehr benutzbar. Es mussten also von Jonynas&#8216; Originalvorlagen \u2013 diese waren noch vorhanden \u2013\u00a0neue Abz\u00fcge erstellt werden. Kleinere Beanstandungen wurden an den Originalvorlagen vorg\u00e4ngig retuschiert, wie beispielsweise im Bereich zwischen den Beinen des rechten Stahlwerkers bei den Werten zu 15, 16, 20 sowie 24 Pfennig. Da die Herstellung der 13 nachbestellten Werte von <b>ge\u00e4nderten Originalen<\/b> erfolgte, sprechen wir von einer <b>Neuausgabe<\/b> und nicht von einer Neuauflage. Der <b>Malstatt-Burbacher Druck<\/b>\u00a0ist wiederum eine <b>\u00dcberdruckausgabe<\/b>\u00a0beider Ausgaben. Die Originalausgabe mit \u00dcberdruck bezeichnen wir als <b>MBD I<\/b> und die Neuausgabe mit \u00dcberdruck als <b>MBD II<\/b>.<\/p>\n<p>Bis dann<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span class='maxbutton-2-container mb-container'><a class=\"maxbutton-2 maxbutton maxbutton-aktuelles\" title=\"siebter Beitrag\" href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=2759\"><span class='mb-text'>15 PFENNIG<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h3><strong>\u00dcbersicht \u00fcber bereits erschienene Beitr\u00e4ge zum 12 Pfennig-Wert<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1109\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Forschung &#8211; R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (I)<\/strong><\/a><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Belege (II) &#8211; Postkarte mit 12 Pfennig-Wert und Feldmerkmal 6A<\/a><\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1289\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Forschung -R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (II)<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1371\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Forschung &#8211; R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (III)<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1375\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Forschung &#8211; R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (IV)<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1310\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Forschung &#8211; R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (V)<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1312\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Forschung &#8211; R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (VI)<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1314\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Forschung &#8211; R\u00e4tselhafte Feldmerkmale beim 12 Pfennig-Wert (VII)<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1323\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Reihenmerkmale (I) &#8211; Wie bestimmt man 12 Pfennig Feld 41AB?<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1682\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Reihenmerkmale (II) &#8211; Stumpfe 1 und &#8222;Kurbel&#8220;<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=2359\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Wiederkehrende Feldmerkmale (VIII)<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SaarPhilatelist\"><b>Facebook<\/b><\/a> und ihr seid immer auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><b>#saarphila #saarphilatelie<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Der 12 Pfennig-Wert war der zweite Wert der 1. Offenburger Ausgabe,\u00a0der in der Druckerei Franz Burda hergestellt wurde. Weshalb? Mit einer Marke zu 12 Pfennig konnte eine Inlandspostkarte freigemacht und mit zwei Marken zu 12 Pfennig das Porto f\u00fcr einen Inlandsbrief bis 20 Gramm abgedeckt werden. Kommunikation war so kurz nach Kriegsende f\u00fcr die&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[753],"tags":[],"class_list":["post-2652","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-einzelnen-werte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2652","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2652"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2652\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2652"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}