{"id":3061,"date":"2019-03-30T03:00:50","date_gmt":"2019-03-30T02:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=3061"},"modified":"2024-10-06T20:14:58","modified_gmt":"2024-10-06T18:14:58","slug":"eine-schoene-neuerwerbung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=3061","title":{"rendered":"Feldmerkmale &#8211; Bewertung mit und ohne Wasserzeichen"},"content":{"rendered":"<div class=\"\" data-block=\"true\" data-editor=\"296ko\" data-offset-key=\"973k9-0-0\">\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"973k9-0-0\"><span data-offset-key=\"973k9-0-0\">Hallo<\/span><\/p>\n<p data-offset-key=\"973k9-0-0\">Ich habe k\u00fcrzlich bei <a href=\"https:\/\/www.ebay.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>ebay<\/strong><\/a> gest\u00f6bert und konnte einmal mehr nach genauer Durchsicht der vielf\u00e4ltigen Angebote f\u00fcr kleines Geld ein sch\u00f6nes St\u00fcck erwerben. Ein sauber perforiertes, gut zentriertes waagerechtes Paar des <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1115\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>75 Pfennig-Werts<\/strong><\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<div data-offset-key=\"dsd3r-0-0\">\n<figure id=\"attachment_3036\" aria-describedby=\"caption-attachment-3036\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3036 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1a-1024x608.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1a-1024x608.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1a-300x178.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1a-768x456.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1a.jpg 1028w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3036\" class=\"wp-caption-text\">75 Pfennig, waagerechtes Paar, sauber gez\u00e4hnt und gut zentriert<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p data-offset-key=\"fsljs-0-0\">Angeboten wurde das waagerechtes Paar mit der seltenen Wasserzeichenvariante <strong>fallende Wellenlinien<\/strong> (von der Markenr\u00fcckseite betrachtet) resp. <strong>steigende Wellenlinien<\/strong> (von der Bildseite her betrachtet).<\/p>\n<figure id=\"attachment_3038\" aria-describedby=\"caption-attachment-3038\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3038 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1b-1024x608.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1b-1024x608.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1b-300x178.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1b-768x456.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1b.jpg 1027w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3038\" class=\"wp-caption-text\">75 Pfennig, seltene Wasserzeichenvariante fallende Wellenlinien <strong>F<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p data-offset-key=\"fsljs-0-0\"><strong>Einschub Wasserzeichen<\/strong><\/p>\n<p data-offset-key=\"fsljs-0-0\">Wie der Sammler die Zuordnung von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserzeichen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Wasserzeichen<\/strong> <\/a>handhabt, kommt auf den jeweils vorliegenden Briefmarkenkatalog an:<\/p>\n<ul>\n<li>Saarhandbuch (bildseitige Betrachtung)<\/li>\n<li>End\/Becker (bildseitige Betrachtung)<\/li>\n<li>Paul Staedel (bildseitige Betrachtung)<\/li>\n<li>Lipsia (bildseitige Betrachtung)<\/li>\n<li>Ceres, F.S.A., Yvert &amp; Tellier (bildseitige Betrachtung)<\/li>\n<li>Michel (r\u00fcckseitige Betrachtung, ist eher Ausnahme)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beim <strong>Philotax<\/strong> Saar-Saarland Spezial Briefmarken-Katalog 1920-1959 empfehle ich, hinsichtlich der Wasserzeichen bei der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong> vorsichtig zu sein. Beschreibung und Abbildung stimmen nicht immer miteinander \u00fcberein.<\/p>\n<p>F\u00fcr mein Empfinden ist die Bestimmung des Wasserzeichens durch die Betrachtung von der Markenr\u00fcckseite her einfacher als mittels bildseitiger Betrachtung.<\/p>\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"fsljs-0-0\"><span data-offset-key=\"fsljs-0-0\">Das Spezielle an meiner Neuerwerbung ist jedoch, dass die rechte Marke das Merkmal vom <strong>Feld 52B<\/strong> <strong>Weisse Wolke \u00fcber den B\u00e4umen im Hintergrund<\/strong> aufweist. Das Feldmerkmal hatte der Verk\u00e4ufer nicht erkannt und damit nicht in den Verkaufspreis eingerechnet.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_3037\" aria-describedby=\"caption-attachment-3037\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3037 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1x-1024x608.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1x-1024x608.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1x-300x178.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1x-768x456.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/75-Pfennig-III-1x.jpg 1028w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3037\" class=\"wp-caption-text\"><strong>75 Pfennig Felder 51\/52B<\/strong>, rechte Marke mit Feldmerkmal <strong>Weisse Wolke<\/strong> (im roten Kreis)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p><strong>Bewertung der Marke<\/strong><\/p>\n<p>Wie ist nun meine Neuerwerbung, resp. die Marke mit dem Feldmerkmal <strong>Weisse Wolke<\/strong> zu bewerten?<\/p>\n<p>Die einfachste Methode: Ich lege den von mir bezahlten Preis zugrunde. Dies geht in diesem Fall jedoch nicht, da dem Verk\u00e4ufer das Feldmerkmal nicht bekannt gewesen ist.<\/p>\n<p>Eine weitere einfache Methode: Ich lege die Bewertung des Michel-Briefmarkenkatalogs von Euro 15,00 zugrunde. Nur muss ich mir bei diesem Vorgehen bewusst sein, dass die Bewertung in den MICHEL\u00ae-Katalogen dreifach irref\u00fchrend ist:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Bewertung in den MICHEL\u00ae-Katalogen liegt f\u00fcr die katalogisierten Marken der <strong>1.\/2. Offenburger Ausgaben<\/strong>\u00a0 <strong>k e i n e<\/strong> Bewertungsmatrix zugrunde (gleiche Seltenheit bei gleicher Qualit\u00e4t = gleiche Bewertung), sprich: es handelt sich um rein willk\u00fcrliche Bewertungen<\/li>\n<li>Die Bewertung in den MICHEL\u00ae-Katalogen differenziert bei den Feldmerkmalen der <strong>1.\/2. Offenburger Ausgaben<\/strong>\u00a0 <strong>n i c h t<\/strong> zwischen den Wasserzeichenvarianten, sprich: die selteneren Marken werden gleich bewertet wie die h\u00e4ufiger auftretende Variante<\/li>\n<li>Die Bewertungen in den MICHEL\u00ae-Katalogen sind weder realistische Kauf- oder Verkaufspreise, sondern illusorisches Wunschdenken der Grosskunden des Verlages zum Schaden der Sammler<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"5qj97-0-0\"><span data-offset-key=\"5qj97-0-0\">Um euch die vorstehenden Punkte zu erl\u00e4utern, muss ich etwas ausholen.<\/span><\/p>\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"2reh-0-0\">Vom <strong>75 Pfennig-Wert<\/strong> wurden in der G\u00fcltigkeit rd. 20&#8217;800 Schalterb\u00f6gen, davon je die H\u00e4lfte A- und B-B\u00f6gen verkauft. Der Rest der Auflage wurde nach Ende der G\u00fcltigkeit vernichtet. Das Feldmerkmal <strong>Weisse Wolke<\/strong> kommt ausschliesslich auf <strong>Feld 52<\/strong> der B-B\u00f6gen vor, somit verbleiben 10&#8217;400 theoretisch m\u00f6gliche Exemplare dieses Feldmerkmals. Wie viele Exemplare nicht in den sorgsamen H\u00e4nden eines Sammlers, sondern im M\u00fcllk\u00fcbel, im Kamin oder sonst irgendwo gelandet sind, entzieht sich unserer Kenntnis. Doch dies gilt f\u00fcr alle Werte der <strong>1. Offenburger Ausgabe<\/strong>. Was wir wissen: Der <strong>Auslandsbrief<\/strong> f\u00fcr welche die Marke als Frankatur ben\u00f6tigt wurde, war ein beliebtes Postprodukt, von dem bis zum <strong>15. September 1947<\/strong> (Portoreduktion) rege Gebrauch gemacht wurde. Die Briefe und deren Couverts gelangten somit naturgem\u00e4ss im Ausland.<\/p>\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"crq57-0-0\"><span data-offset-key=\"crq57-0-0\">Vom <strong>2 Pfennig-Wert<\/strong> wurden in der G\u00fcltigkeit rd. 20&#8217;300 Schalterb\u00f6gen verkauft, der Rest der Auflage wurde \u00fcberdruckt. Die verkaufte Anzahl an Schalterb\u00f6gen ist also etwa gleich wie beim <strong>75 Pfennig-Wert<\/strong>. Von Feldmerkmalen, die ausschliesslich auf einem der beiden B\u00f6gen vorkommen, wie <strong>Feld 87B<\/strong> (MiNr. 206 II) oder <strong>Feld 26A<\/strong> (MiNr. 206 IV), existieren somit theoretisch ebenfalls nur etwas mehr als 10&#8217;000 Exemplare. Dennoch sind diese Feldmerkmale des 2 Pfennig-Werts bloss mit Euro 8,00 bewertet. Ich finde dies erstaunlich. Beide Marken geh\u00f6ren zum selben <strong>Briefmarkensatz<\/strong>, an der unterschiedlichen Nachfrage kann es wohl kaum liegen.<\/span><\/p>\n<p data-offset-key=\"crq57-0-0\">Briefmarken gleicher Seltenheit und gleicher Qualit\u00e4t sollten bei \u00fcbereinstimmender Nachfrage auch gleich bewertet sein. Erf\u00fcllen die Bewertungen in <strong>Briefmarken-Katalogen<\/strong> diese Voraussetzung nicht, taugen sie weder f\u00fcr den gepflegten Tauschabend, geschweige denn f\u00fcr einen seri\u00f6sen Handel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3039\" aria-describedby=\"caption-attachment-3039\" style=\"width: 519px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3039 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/45-Pfennig-IV-1x.jpg\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"611\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/45-Pfennig-IV-1x.jpg 519w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/45-Pfennig-IV-1x-255x300.jpg 255w\" sizes=\"auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3039\" class=\"wp-caption-text\"><strong>S45 Pfennig Feld 43AB<\/strong>, 45 Pfennig\u00a0<strong>Sch\u00fcrze mit Taschentuchzipfel<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p><span data-offset-key=\"cd45k-0-0\">Wir k\u00f6nnen zum Vergleich auch den <strong>45 Pfennig-Wert<\/strong>, konkret das Merkmal von <strong>Feld 43AB<\/strong> (MiNr. 219 IV) heranziehen. Von diesem Feldmerkmal gibt es nach verkauften Schalterb\u00f6gen (10&#8217;970) theoretisch sogar etwas mehr Exemplare als von Feldmerkmal<strong> 75 Pfennig<\/strong> <strong>Feld 52B<\/strong>. Die Bewertung im MICHEL\u00ae-Katalog: Euro 25,00! H\u00e4ufiger und dennoch h\u00f6her bewertet? Das finde ich nun doch sehr erstaunlich. Ihr nicht auch?<\/span><\/p>\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"cpgaa-0-0\"><span data-offset-key=\"cpgaa-0-0\">Wieso ziehe ich f\u00fcr diesen Vergleich statt des <strong>2 Pfennig-Werts<\/strong>\u00a0ein Feldmerkmal des <strong>45 Pfennig-Werts<\/strong> heran? Die Erkl\u00e4rung ist so einfach wie einleuchtend. Ich m\u00f6chte \u00c4pfel mit \u00c4pfeln vergleichen.<\/span><\/p>\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"cpgaa-0-0\"><span data-offset-key=\"cpgaa-0-0\"> Der <strong>75 Pfennig-Wert<\/strong> entsprach in Einzelfrankatur bis zum 15. September 1947 dem Porto f\u00fcr <strong>Auslandsbriefe<\/strong> der 1. Gewichtsstufe bis 20 Gramm. Die Marken &#8222;verschwanden&#8220; bei Gebrauch somit aus saarl\u00e4ndischer und deutscher Sammlersicht irgendwo auf der weiten Welt. In der Zeit vor weltweiten Marktpl\u00e4tzen wie <a href=\"https:\/\/www.delcampe.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Delcampe<\/strong><\/a> oder <strong>ebay<\/strong>, h\u00e4tte man diesen Umstand vielleicht als Grund f\u00fcr gr\u00f6ssere Seltenheit im Vergleich zu den \u2039heimischen\u203a <strong>2 Pfennig-Werten<\/strong> und somit f\u00fcr eine h\u00f6here Bewertung heranziehen k\u00f6nnen. Heute gilt dies definitiv nicht mehr.<\/span><\/p>\n<p data-offset-key=\"cpgaa-0-0\">Zur\u00fcck zum <strong>45 Pfennig-Wert<\/strong>. Dieser entsprach in Einzelfrankatur bis zum 15. September 1947 dem Porto f\u00fcr <strong>Auslandspostkarten<\/strong>, womit die Marken bei Verwendung f\u00fcr saarl\u00e4ndische oder deutsche Sammler in der Regel ebenso \u2039verschwanden\u203a wie die Marken des <strong>75 Pfennig-Werts<\/strong>. Dennoch verbleibt beim Michel eine markante Differenz bei der Bewertung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3041\" aria-describedby=\"caption-attachment-3041\" style=\"width: 515px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3041 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/45-Pfennig-IV-1b.jpg\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"610\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/45-Pfennig-IV-1b.jpg 515w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/45-Pfennig-IV-1b-253x300.jpg 253w\" sizes=\"auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3041\" class=\"wp-caption-text\">45 Pfennig, gummierte Seite mit Wasserzeichen steigende Wellenlinien<strong> S<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<div class=\"\" data-block=\"true\" data-editor=\"296ko\" data-offset-key=\"3jjti-0-0\">\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Unter uns: Sollte sich in Ihrer Sammlung ein Exemplar oder gar ein ganzer Schalterbogen des <strong>45 Pfennig-Werts<\/strong> befinden, bei welchem das Wasserzeichen (von der gummierten Seite her betrachtet) <strong>fallende Wellenlinien<\/strong> aufweist, so haben Sie nicht nur den Sechser im Lotto gewonnen, sondern gleich den heiligen Gral dazu gefunden. Es ist n\u00e4mlich bis heute in Sammlerkreisen kein solches Exemplar bekannt.<\/p>\n<p class=\"_1mf _1mj\" data-offset-key=\"3jjti-0-0\"><span data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Womit wir wieder beim Thema w\u00e4ren. Denn bei meinem neu erworbenen Exemplar der <strong>75 Pfennig Feld 52B<\/strong> handelt es sich ja um ein Exemplar mit der <strong>seltenen Wasserzeichenorientierung<\/strong>. Weshalb es diese Wasserzeichenvariante gibt, k\u00f6nnt ihr\u00a0<a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=1115\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>hier<\/strong><\/a> nachlesen. Vorweg: Wir wissen nicht, wie viele der 10&#8217;400 Druckb\u00f6gen des 75 Pfennig-Werts auf Papier gedruckt wurde, welches in der Papierfabrik auf der \u2039falschen\u203a Seite gummiert worden war. Wir werden dies wohl auch nicht mehr herausfinden. Das sich jedoch ein renommierter Katalog wie der MICHEL\u00ae um eine Differenzierung der Bewertungen nach Wasserzeichen bei den wenigen katalogisierten Feldmerkmalen der betroffenen Werten zu <strong>12 Pfennig<\/strong> und<strong> 75 Pfennig<\/strong> dr\u00fcckt, ist meiner Ansicht nach ein Armutszeugnis.<\/span><\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Ich sch\u00e4tze das Vorkommen der seltenen Wasserzeichenorientierung im Vergleich zur h\u00e4ufigeren Variante aufgrund meiner Erfahrung, meiner Marktkenntnis und meines eigenen Bestandes auf ein<strong> Verh\u00e4ltnis von 1:15 bis 1:20<\/strong>. Liege ich richtig, bedeutet dies, dass durchschnittlich jede 15. bis 20. Marke ein Exemplar mit seltenem Wasserzeichen ist (entspricht etwa 500-600 Druckb\u00f6gen).<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\"><em><strong>Anm. des Autors 6.10.2024: Ich liege falsch!<\/strong><\/em><\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Versuchen wir im Folgenden einmal herauszufinden, wie die Michel-Redaktion mit ihrer langen Erfahrung die Seltenheit des <strong>75 Pfennig-Werts<\/strong> einsch\u00e4tzt. Wie das gehen soll, fragt ihr euch? Bei der Bewertung der \u2039normalen\u203a Marken ohne Feldmerkmale differenziert die Michel-Redaktion sehr wohl zwischen den Wasserzeichenvarianten. Schauen wir uns diese Differenzierung beim <strong>75 Pfennig-Wert<\/strong> genauer an (erster Wert normales Wasserzeichen, zweiter Wert seltenes Wasserzeichen, Quelle: MICHEL\u00ae Saar-Spezial 2017):<\/p>\n<ul>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">ungebrauchte Exemplare: \u00a0Euro 0,10 zu Euro 6,00 = Faktor 60<\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">postfrische Exemplare: Euro 0,40 zu Euro 18,00 = Faktor 45<\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">gestempelte Exemplare: Euro 0,50 zu Euro 1000,00 = Faktor 2000<\/li>\n<\/ul>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Der Wert f\u00fcr eine gestempelte Marke des 75 Pfennig-Werts entstammt wohl dem Reich schw\u00fcler philatelistischen Wunschtr\u00e4ume. Wie w\u00fcrde wohl die Bewertung der MICHEL\u00ae-Redaktion ausfallen, wenn eine sauber gestempelte <strong>MiNr. 222 X PF IV (Feld 76A)<\/strong>, die ja etwa 200x seltener ist als eine Marke ohne das Merkmal, auf dem Tisch l\u00e4ge? 200 x 2&#8217;000 = Faktor 4&#8217;000&#8217;000? Sie sehen schon, die Bewertungen aus dem Hause Schwaneberger sind nicht alltagstauglich und ersetzen nicht eigenes Denken.<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Welche Informationen lassen sich aus anderen Katalogen (Vorgehen analog Michel) gewinnen?<\/p>\n<ul>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">End\/Becker (1950): Faktor 1:16<\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Paul Staedel (1955): Faktor 1:8<\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">SHB (1958): Faktor 1:20<\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">F.S.A. (1960\/64): dr\u00fcckt sich um eine Bewertung<\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">angels\u00e4chsische Kataloge: Fehlanzeige in den Normalversionen<\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">francophone Kataloge: Fehlanzeige in den Normalversionen<\/li>\n<\/ul>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Wollte ich den Marktwert meiner Neuerwerbung <strong>fair<\/strong> bewerten \u2013 die qualitative Erhaltung entspricht trotz der leicht verschobenen Perforation durchaus den Qualit\u00e4tsanforderungen beispielsweise des Michel \u2013\u00a0rechne ich:<\/p>\n<ul>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Euro 0,05 f\u00fcr die guterhaltene, gut gez\u00e4hnte, farbfrische Marke <strong>plus<\/strong><\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Euro 0,10 f\u00fcr postfrische Erhaltung mit Originalgummi <strong>plus<\/strong><\/li>\n<li data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Euro 0,50 f\u00fcr das nur auf B-Bogen vorkommende Feldmerkmal<\/li>\n<\/ul>\n<p>Somit total <strong>Euro 0,75<\/strong> f\u00fcr die Marke ohne Ber\u00fccksichtigung des Wasserzeichens und\u00a0<strong>Euro 15,00<\/strong> f\u00fcr die Marke unter Ber\u00fccksichtigung des Wasserzeichens<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Sie sind erstaunt? Erstaunt dar\u00fcber, dass der Michel-Katalog eine gleichwertige Marke mit h\u00e4ufigerem Wasserzeichen gleich bewertet, wie ich mein Exemplar mit der selteneren Variante? Die Aufl\u00f6sung dieser nur scheinbaren Diskrepanz ist einfach! Michel-Bewertungen sind M\u00e4rchen! Sch\u00f6ne M\u00e4rchen zwar &#8230; doch diese Werte lassen sich bei Hand\u00e4nderungen i.d.R. nicht in bezahlte Preise umsetzen. Menschen, Sammler sind ja auch Menschen, glauben aber nun einmal gerne an M\u00e4rchen. Viele Sammler glauben beispielsweise auch, dass &#8211; solange sie bloss fleissig genug alles f\u00fcr teures Geld kaufen, was ihnen von <strong>Post<\/strong>,\u00a0<strong>Sieger<\/strong>,\u00a0<strong>Borek<\/strong>, <strong>Prophila<\/strong> und wie sie alle heissen, tagt\u00e4glich in bunten Brosch\u00fcren und Werbemails angeboten wird, und ihr Geld in viel genauso teures Zubeh\u00f6r stecken &#8211; dann erg\u00e4be dies nicht nur eine sch\u00f6ne, sondern schlussendlich auch eine werthaltige Sammlung. Diese Schlussfolgerung ist zumindest hinsichtlich des Werts der Sammlung ein <strong>Trugschluss<\/strong>!<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Die MICHEL\u00ae-Bewertungen, von der Redaktion selbst in einer eigens produzierten Brosch\u00fcre aufgebauscht und gleichzeitig wieder kleingeredet, n\u00fctzen nur zwei Sorten von Klientel: den Gross-H\u00e4ndlern wie <strong>Sieger<\/strong>, <strong>Borek<\/strong>, <strong>Prophila<\/strong> etc. (nur 80% Katalogwert!), sowie einigen <strong>Briefmarken-Pr\u00fcfern<\/strong>, bei welchen die Pr\u00fcfkosten an den illusorischen Katalogwert des Michel gekoppelt sind. Die Einkommen beider Interessen-Gruppen h\u00e4ngen somit indirekt von den \u2013 ach so kompetenten, zuverl\u00e4ssigen und neutralen (Eigenwerbung des MICHEL\u00ae) \u2013\u00a0Bewertungen in den Michel-Katalogen ab. Vergleichen Sie dagegen, was Sie auf der n\u00e4chsten Briefmarkenmesse bei seri\u00f6sen H\u00e4ndlern tats\u00e4chlich f\u00fcr ihr gesuchtes St\u00fcck bezahlen. Lassen Sie mich raten. Je nach Objekt 5-30% <strong>Micheleuro<\/strong>, der viel bel\u00e4chelten &#8211; aber f\u00fcr den Inhalt der Portemonnaies insbesondere deutscher Briefmarkensammler \u00e4usserst gef\u00e4hrlichen &#8211; bayerischen <strong>Geisterw\u00e4hrung<\/strong>.<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Die Michel-Bewertungen n\u00fctzen nur einer Anspruchs-Gruppe nicht, den <strong>Briefmarken-Sammlern<\/strong>; da diese Bewertungen keinem nachvollziehbaren, regelm\u00e4ssigen Schema folgen, n\u00fctzen sie den Sammlern nicht einmal am gepflegten Tauschabend.<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Der Sammler ist aus Sicht des Schwaneberger-Verlages nur f\u00fcr eine Sache gut: um m\u00f6glichst jedes Jahr f\u00fcr die fast nutzlosen aber ausserordentlich teuren Briefmarken-Kataloge tief in die Tasche zu greifen. Ansonsten w\u00fcrde sich ja all der fehlende Sachverstand, die fehlende Genauigkeit und der nicht erbrachter Aufwand f\u00fcr die Redaktion nicht lohnen. Und wer w\u00fcrde dann den n\u00e4chsten franz\u00f6sischen Champagner an der Messe in Sindelfingen bezahlen, den man in trauter Runde &#8211; zweifellos eisern die vielbeschworene Neutralit\u00e4t wahrend- mit Inhabern bekannter Auktionsh\u00e4user und Vertretern der Grosskunden s\u00fcffelt? Der nach Auskunft heischende Sammler wird dagegen vom bereits morgens kurz nach der T\u00fcr\u00f6ffnung stark angeheiterten und wie ein Klon seiner selbst wirkenden Redaktor unwillig \u2013 man wird ja nicht gern beim Champagners\u00fcffeln gest\u00f6rt \u2013\u00a0abgewimmelt. Der seit Monaten angek\u00fcndigte, in allen verf\u00fcgbaren Medien beworbene Katalog, der bereits seit zwei Monaten erh\u00e4ltlich sein sollte und seit drei Monaten bestellt und bezahlt ist, dieser Katalog werde voraussichtlich in zwei Monaten tats\u00e4chlich erscheinen. Danach umdrehen, weiters\u00fcffeln. Keine Erkl\u00e4rung, keine Entschuldigung, nichts!<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Ihr glaubt mir nicht? \u00a0Ihr k\u00f6nnt gerne \u00fcberpr\u00fcfen, wie viele Monate der Erscheinungstermin des Motivkatalogs <strong>Leuchtt\u00fcrme alle Welt<\/strong> hinausgez\u00f6gert wurde. Denn der Sammler, der so unfreundlich abgefertigt wurde, der war ich. Der bereits bestellte und bezahlte Katalog sollte ein Geburtstagsgeschenk f\u00fcr meine Frau sein. Diese mag Leuchtt\u00fcrme und besitzt eine beeindruckende Sammlung zu dem Motiv. Statt eines Kataloge habe ich dann aus einer der grossformatigen Verkaufsanzeigen des Schwaneberger-Verlags f\u00fcr den Katalog einen Gutschein gebastelt. Einzul\u00f6sen in zwei Monaten oder wann auch immer. Tempi passati.<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Gehen wir konkret auf die Bed\u00fcrfnisse des Saar-Sammlers ein und vergleichen einmal die Informationen aus dem <strong>MICHEL\u00ae Saar-Katalog<\/strong> von 2001, 2002, 2004 mit dem aktuellen aus dem Jahr 2017. Der Mehrwert bleibt sehr \u00fcberschaubar, die teilweise katastrophalen, \u00fcber Jahrzehnte hinweg mitgeschleppten Fehler dieselben. Der Preis dagegen hat sich verdoppelt.<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3050 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Scan293-741x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"741\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Scan293-741x1024.jpg 741w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Scan293-217x300.jpg 217w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Scan293-768x1062.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Scan293-1200x1659.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 741px) 100vw, 741px\" \/><\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Dass die MICHEL\u00ae-Redaktion es f\u00fcr notwendig befunden hat, ihre Bewertungen in einer Streitschrift, \u00e4hm Informationsbrosch\u00fcre, zu verteidigen, l\u00e4sst ebenfalls tief blicken. Die abgebildete Informationsbrosch\u00fcre k\u00f6nnt ihr euch beim Schwaneberger-Verlag kostenlos bestellen oder als <a href=\"https:\/\/www.briefmarken.de\/images\/PDF\/NEWS\/Wie%20entstehen%20die%20MICHEL-Preise%20A5_12%20Seiten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>PDF-File<\/strong><\/a> herunterladen. Nach der Lekt\u00fcre der wenigen Seiten ist jedem klar, nicht der Markt, sondern einzig <strong>Partikularinteressen<\/strong> beherrschen in der Michel-Redaktion die Bewertung. Hinweise auf Fehler und Verbesserungsvorschl\u00e4ge aus Sammlerkreisen werden \u2013\u00a0nach dem Prinzip <strong>l&#8217;etat, c&#8217;est moi<\/strong> \u2013 jovial ignoriert. H\u00f6rt euch bei Sammlerkollegen, im Verein oder in Facebook-Foren um. Fast jeder hat in seinem Gebiet schon einschl\u00e4gige Erfahrungen mit der Michel-Redaktion gesammelt und wird diese gerne mit euch teilen.<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Zur\u00fcck zur Differenz zwischen der Bewertung im MICHEL\u00ae-Katalog und meiner fairen Bewertung. Die im Katalog angegebenen Bewertungen werdet ihr als private Verk\u00e4ufer nicht in bezahlte Preise umsetzen k\u00f6nnen, wahrscheinlich erhaltet ihr gerade bei modernen Marken weit unter 10% der Katalog-Bewertung. Meine Bewertung hingegen ist ein <strong>Marktpreis<\/strong>, der auf Delcampe, ebay und Co. +\/- 5% (exkl. anfallender Verkaufsgeb\u00fchren) innert \u00fcberschaubarer Zeit zu erzielen w\u00e4re. Das ist der wichtige Unterschied zwischen Tr\u00e4umen und fairer Bewertung.<\/p>\n<p data-offset-key=\"3jjti-0-0\">Bis dann<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SaarPhilatelist\"><b>Facebook<\/b><\/a> und ihr seid immer auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><b>#saarphila #saarphilatelie<\/b><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ich habe k\u00fcrzlich bei ebay gest\u00f6bert und konnte einmal mehr nach genauer Durchsicht der vielf\u00e4ltigen Angebote f\u00fcr kleines Geld ein sch\u00f6nes St\u00fcck erwerben. Ein sauber perforiertes, gut zentriertes waagerechtes Paar des 75 Pfennig-Werts. Angeboten wurde das waagerechtes Paar mit der seltenen Wasserzeichenvariante fallende Wellenlinien (von der Markenr\u00fcckseite betrachtet) resp. steigende Wellenlinien (von der Bildseite&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[216],"tags":[],"class_list":["post-3061","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-feldmerkmale"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3061"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3061\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3061"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}