{"id":631,"date":"2018-02-10T21:04:39","date_gmt":"2018-02-10T20:04:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=631"},"modified":"2024-12-23T11:28:00","modified_gmt":"2024-12-23T10:28:00","slug":"nachtrag-zu-motive-i-saarschleife-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=631","title":{"rendered":"Die Saarschleife bei Mettlach (V)"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #333333;\">Hallo<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Ich hoffe, das Thema Bildmotiv<strong>\u00a0Saarschleife bei Mettlach<\/strong>\u00a0ist f\u00fcr euch noch nicht zu einem roten Tuch geworden. Ich gebe zu, ich schreibe viel \u00fcber die sch\u00f6ne Saarschleife. Ich habe nachgez\u00e4hlt: Dies ist seit dem 3. Januar 2018 der f\u00fcnfte Beitrag zu diesem Thema. Was kann ich euch heute noch Neues, Interessantes bieten?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Am letzten Wochenende rief mich ein Sammlerfreund aus Deutschland an. Er h\u00e4tte meine Beitr\u00e4ge zum Bildmotiv <strong>Saarschleife<\/strong> gelesen. Ich freute mich schon, doch dann kam das <strong>ABER<\/strong>. Was er nicht begreife. Woher ich wisse, dass <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong> nicht pers\u00f6nlich an die Saarschleife gereist sei und eine Aufnahme f\u00fcr seinen Entwurf gemacht habe? Wieso w\u00e4re ich mir so sicher, dass er die Ansichtskarte aus der Bildpostkartenserie des <strong>Saar-Hilfswerks<\/strong> als (eine) Vorlage verwendet h\u00e4tte?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Ich gebe zu, ich ben\u00f6tigte einige Zeit, um meinem Sammlerfreund den zwingenden Schluss zu erl\u00e4utern. Erschwerend kam hinzu, dass ich die notwendigen Abbildungen nicht zur Hand und mein Sammlerfreund diese nicht vor Augen hatte. Am Schluss des Gespr\u00e4ches &#8211; zum Gl\u00fcck f\u00fcr meinen Geldbeutel gibt es heute grenz\u00fcberschreitende Flat-Tarife &#8211; versprach ich ihm, die Abbildungen in einem weiteren Beitrag zu <\/span><a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=266\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Die Saarschleife bei Mettlach (I)<\/strong><\/a><span style=\"color: #333333;\"> nachzuliefern. Und genau dieses Versprechen l\u00f6se ich heute ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Ich m\u00f6chte vorausschicken, dass es nicht darum geht, ob oder ob nicht <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong> im Sp\u00e4tsommer resp. Herbst 1946 an die Saarschleife gereist. Das wissen wir nicht und dies d\u00fcrfte nur \u00fcber eine Recherche des Nachlasses im litauischen Nationalmuseum m\u00f6glich sein. \u00a0Wir wissen nur, dass er nicht auf die Cloef reisen musste, um seine Vorlage f\u00fcr das Bildmotiv des <strong>1 Mark-Werts<\/strong> zu erhalten. F\u00fcr uns Saarbriefmarkensammler ist wichti zu wissen, woher Jonynas seine &#8222;Inspiration&#8220; erhielt. Kurz: Welche Vorlage verwendete <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong> in der zweiten H\u00e4lfte des Jahres 1946 f\u00fcr das Bildmotiv<strong>\u00a0Saarschleife bei Mettlach<\/strong>?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Welche Indizien f\u00fcr meine These, <strong>Vytautas Kaszimieras Jonynas<\/strong> habe bei dem Entwurf des Bildmotivs <strong>Saarschleife<\/strong> eine weitverbreitete\u00a0<strong>Ansichtskarte<\/strong> als Vorlage verwendet, habe ich in meinen Beitr\u00e4gen bislang zusammengetragen?<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Die verbl\u00fcffende\u00a0<strong>\u00c4hnlichkei<\/strong>t zwischen zwei Ansichtskarten und dem Bildmotiv des <strong>1 Mark-Werts<\/strong> der <strong>1. und 2. Offenburger Ausgabe<\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Die <strong>fotorealistische Qualit\u00e4t<\/strong> des Bildmotivs<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Die <strong>Beschwernisse und die Exklusivit\u00e4t des Reisens<\/strong> etwas mehr als ein Jahr nach Kriegsende in Europa<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h5><span style=\"color: #333333;\">Welche Indizien kann ich hinzuf\u00fcgen?<\/span><\/h5>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Die Ansichtskarte aus der Bildpostkartenserie des Saar-Hilfswerks und das Bildmotiv des 1 Mark-Werts der beiden Ausgaben lassen sich am Computer mittels <strong>Adobe Photoshop<\/strong> recht simpel und ohne ins Gewicht fallende Abweichungen \u00fcberblenden<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Der Entstehungszeitraum des f\u00fcr die Bildpostkarte genutzten Fotos kann auf die Zeit vor 1934 fixiert werden, da die Bildpostkartensets des Saar-Hilfsvereins (12 Karten mit 12 Motiven) nachweislich schon 1934 durch Sch\u00fcler verkauft wurden.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Die f\u00fcr eine Reise <strong>notwendige Zeit<\/strong>. Jonynas f\u00fchrte im Herbst 1946, als er \u2013\u00a0durch die Vermittlung seines guten Bekannten G\u00e9n\u00e9ral <strong>Raymond Schmittlein<\/strong> \u2013 von <strong>Raymond Croze<\/strong>, den Direktor der P.T.T. der <strong>Zone d&#8217;occupation fran\u00e7aise en Allemagne<\/strong>, den Auftrag f\u00fcr die Erstellung von Entw\u00fcrfen f\u00fcr die Briefmarkenausgabe<strong> Berufe und Sehensw\u00fcrdigkeiten an der Saar<\/strong>\u00a0erhielt, in Freiburg an der Wonnhaldestrasse 1 die neu er\u00f6ffnete <strong>\u00c9cole des Arts et M\u00e9tiers de Fribourg<\/strong>. Die franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden hatten im Fr\u00fchsommer 1946 den Entschluss gefasst, f\u00fcr die einzelnen \u2039L\u00e4nder\u203a ihrer Besatzungszone jeweils separate Briefmarkenausgaben zu erstellen. Die Ausgaben des Saarlandes waren sehr dringend, da man diese Region am 16. Februar 1946 der Zust\u00e4ndigkeit des Alliierten Kontrollrates entzogen hatte und plante, gegen Ende des gleichen Jahres eine Zollgrenze zum besetzten Deutschland zu errichten. Auch die Pl\u00e4ne zur Annexion des Rheinlandes hatten die Franzosen zu diesem Zeitpunkt noch nicht aufgegeben. Die Verwendung identischer Briefmarken (<\/span><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Ausgaben_der_franz\u00f6sischen_Zone_in_Deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Ausgabe Wappen und Dichter der Franz\u00f6sischen Zone<\/strong><\/a><span style=\"color: #333333;\">) passte da nicht ins Konzept. Wollte die <strong>Druckerei Franz Burda<\/strong> in Offenburg die ambiti\u00f6sen Vorgaben der <strong>P.T.T.<\/strong>\u00a0(postes, t\u00e9l\u00e9graphes et t\u00e9l\u00e9phones; Post- Telephon- und Telegraphenbetriebe) einhalten, ben\u00f6tigte sie Jonynas Entw\u00fcrfe rasch, denn der Weg vom ersten Andruck bis zur endg\u00fcltigen Freigabe der Bildmotive durch die zust\u00e4ndigen Personen\/Beh\u00f6rden war zeitintensiv.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Das letzte Indiz ist schlussendlich der schlagende Beweis. Die <strong>forstwirtschaftliche Nutzung<\/strong> der Landzunge direkt an der Saarschleife. Konkret die Umtriebszeit der Anpflanzung. Was versteht man unter der\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Umtriebszeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Umtriebszeit<\/strong><\/a>? B\u00e4ume werden angepflanzt, wachsen heran und werden Zwecks wirtschaftlicher Nutzung des Rohstoffes bei Erreichen der <strong>Hiebszeit<\/strong> gef\u00e4llt. Dann beginnt der Kreislauf erneut. Wie ihr euch vorstellen k\u00f6nnt, wandelt sich das Aussehen einer forstwirtschaftlich genutzten Zone \u00fcber die Zeit. Der Nachweis dieses Wandels anhand von zeitgen\u00f6ssischen Aufnahmen zeigt, dass die von der Saar umflossene Landzunge <strong>1946<\/strong> nicht so ausgesehen haben kann, wie auf dem ebenfalls <strong>1946<\/strong> von Jonynas entworfenen Bildmotiv.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-286 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1024x616.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"505\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1024x616.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-300x181.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-768x462.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1200x722.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Was hat es f\u00fcr die Identifikation des letztendlich schlagenden Indizes gebraucht?<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #333333;\">M\u00f6glichst viele Aufnahmen, die anhand unterschiedlicher Anhaltspunkte zumindest grob chronologisch geordnet werden k\u00f6nnen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Grundlegendes Kenntnisse der Geschichtswissenschaft.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Forstwirtschaftliches Fachwissen: hier habe ich mich durch Mitglieder der \u00f6rtlichen Waldkorporation fachlich beraten lassen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Sie sehen schon, <strong>Philatelisten<\/strong> sind flexibel und suchen sich ihre Informationen auch in nicht unbedingt allt\u00e4glichen Bereichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Der von der Saar umflossene H\u00fcgelr\u00fccken war und ist heute noch \u00fcberwiegend von Laubb\u00e4umen bewachsen. Im Gegensatz hierzu war die Landzunge lange Jahre mit Nadelb\u00e4umen bepflanzt, die sich aufgrund der k\u00fcrzeren Umtriebszeit gut f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rohholz#Nutzholz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Nutzholzgewinnung<\/strong><\/a> eignen. Die standortbedingt schwankende Umtriebszeit von Nadelb\u00e4umen von 50-100 Jahren erscheint im Vergleich zu unserer Lebenszeit zwar lang, ist aber kein Vergleich zu der von <strong>Buchen<\/strong> oder <strong>Eichen<\/strong> (120-160 resp. 180-300 Jahre). Ein Sprichwort sagt: \u00abWillst Du, dass Deine Enkel fluchen? Setze Buchen, Buchen, Buchen!\u00bb Die nachfolgende Ansichtskarte verdeutlicht gut die Verteilung von Laub- und Nadelb\u00e4umen an der Saarschleife, da die Laubb\u00e4ume zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht ausgetrieben hatten.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-650 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Aufteilung-Laub-und-Nadelb\u00e4ume-1024x605.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"496\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Aufteilung-Laub-und-Nadelb\u00e4ume-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Aufteilung-Laub-und-Nadelb\u00e4ume-300x177.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Aufteilung-Laub-und-Nadelb\u00e4ume-768x454.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Aufteilung-Laub-und-Nadelb\u00e4ume-1200x709.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Aufteilung-Laub-und-Nadelb\u00e4ume.jpg 1513w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr die chronologische Einordnung der nachfolgenden Abbildungen von tats\u00e4chlich postalisch bef\u00f6rderten Ansichtskarten der Saarschleife sind vier Faktoren zu ber\u00fccksichtigen:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Anhand des <strong>Poststempels<\/strong> und in einigen F\u00e4llen angebrachten handschriftlichen Datierungen kann eindeutig festgestellt werden, wann die Ansichtskarten verwendet wurden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Aufnahmen aus dem Jahr der Verwendung stammen, sondern ausschliesslich, dass das Bild, welches f\u00fcr die Herstellung der Ansichtskarte verwendet wurde, <strong>VOR<\/strong> diesem Zeitpunkt aufgenommen worden sein musste. Wie viele Monate oder Jahre vorher? Das entzieht sich unserer Kenntnis.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Wer von euch schon einmal an einem beliebten Ausflugsort vor den Souvenirl\u00e4den die grosse Anzahl an\u00a0<strong>Ansichtskarten<\/strong> in den weisslackierten Drehst\u00e4ndern durchgesehen hat, weiss, dass nicht alle angebotenen Karten aktuell sind. Einige Exemplare sind von Alter und Sonne so ausgeblichen, dass die urspr\u00fcnglich wohl farbige Abbildung nun einer in Sepia gehaltenen Aufnahme \u00e4hnelt. Warum sollte der oder die Inhaber(in) die Karten auch fortr\u00fchren? Sie sind ja bezahlt. Dies ist heute so und war fr\u00fcher wohl kaum anders.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Auf den Vorderseiten von Ansichtskarten ist h\u00e4ufig der Herausgeber oder eine kurze Beschreibung des r\u00fcckseitigen Bildes aufgef\u00fchrt. Die Lage der Saarschleife auf dem Gemeindegebiet von Orscholz erm\u00f6glicht uns eine weitere chronologische Einordnung.<\/span>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #333333;\"><strong>1816<\/strong>: Orscholz (auch Orschholz) wird\u00a0eine eigenst\u00e4ndige B\u00fcrgermeisterei im preussischen <strong>Kreis Saarburg<\/strong>\u00a0im Regierungsbezirk Trier.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Wird auf der Ansichtskarte Kreis Saarburg angegeben, wurde die Ansichtskarte vor <strong>1938<\/strong>, der Umbenennung in <strong>Landkreis Saarburg<\/strong>\u00a0herausgegeben.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Wird auf der Ansichtskarte <strong>Landkreis Saarburg<\/strong> angegeben, wurde die Ansichtskarte vor <strong>1946<\/strong>, der Zuweisung von Orscholz zum neu gebildeten <strong>Landkreis Merzig-Wadern<\/strong>\u00a0herausgegeben.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">B\u00e4ume wachsen zwar nicht in den Himmel, werden im Verlauf der Zeit aber auch nicht k\u00fcrzer, solange man sie nicht schneidet, resp. f\u00e4llt. Das haben Sie mit unseren Haaren gemeinsam. Ein ge\u00fcbtes Auge kann anhand des Baumwuchses bei bekannter Wuchsgeschwindigkeit den Zeitraum zwischen zwei Aufnahmen absch\u00e4tzen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Die erste Ansichtskarte &#8211; die ich euch pr\u00e4sentieren werde &#8211; wurde am <strong>25.01.1912<\/strong> am Bahnhof von Saarbr\u00fccken abgestempelt (bei den nachfolgenden Abbildungen verzichte ich darauf, die Vorderseiten der Ansichtskarten abzubilden).<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-655 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-a-1024x661.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"542\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-a-1024x661.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-a-300x194.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-a-768x496.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-a-1200x774.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-a.jpg 1635w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-656 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-b-1024x667.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"547\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-b-1024x667.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-b-300x195.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-b-768x500.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-b-1200x781.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1912-b.jpg 1636w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Wir k\u00f6nnen sehen, dass die Forstfl\u00e4chen auf der linken und rechten Seite der Landzunge frisch angepflanzt wurden. Links im Bild sind drei streifenf\u00f6rmige Anpflanzungen zu erkennen. Auf dem hintersten, n\u00f6rdlichsten Streifen (die Streifen werden auch als Keile bezeichnet) ist der Bewuchs h\u00f6her als auf dem mittleren und dieser wieder h\u00f6her als auf dem vordersten Streifen. Der Forstbesitzer hat damals die Anpflanzung f\u00fcr einen\u00a0<strong>Saumschlag<\/strong> erstellt. S\u00e4ume (Saum = Randbereich eines Waldes) mit Breiten von 30 bis 50 Meter werden (in Deutschland)\u00a0in Abst\u00e4nden von f\u00fcnf bis zehn Jahren von Nord nach S\u00fcd hintereinander angelegt und nach Erreichen der <strong>Hiebsreife<\/strong> im selben zeitlichen Abstand von Nord nach S\u00fcd abgeholzt (Abs\u00e4umung).\u00a0Diesem Vorgehen haftet etwas Schematisches an, das optisch stark in Erscheinung tritt. Der Saumschlag vermeidet Kahlschlag auf der gesamten Anbaufl\u00e4che und bietet die M\u00f6glichkeit zur nat\u00fcrlichen Verj\u00fcngung des Baumbestandes bei gleichzeitigem Schutz der bestehenden Fl\u00e4chen vor Sturmsch\u00e4den. Dar\u00fcber hinaus ergeben sich auch wirtschaftliche Vorteile, auf die ich an dieser Stelle nicht eingehen werde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Die folgende Ansichtskarte stammt aus der Zeit vor 1934 und ist die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong> verwendete Vorlage.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-663 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1934-a-1024x659.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"541\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1934-a-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1934-a-300x193.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1934-a-768x494.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1934-a.jpg 1096w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Zu dieser Ansichtskarte liegen die nachstehenden Informationen vor:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Diese Ansichtskarte war ein Motiv in einem Set von 12 Bildpostkarten \u00a0mit Bildmotiven aus dem Saarland, die 1934 im Vorfeld des Plebiszits \u00fcber den v\u00f6lkerrechtlichen Status des Saargebietes am 13. Januar 1935, \u00fcberall im Deutschen Reich zu Gunsten des <strong>Saar-Hilfswerks<\/strong> (einer NS-Propagandaorganisation) auf Anweisung des <strong>Saarbeauftragten<\/strong> der Regierung Hitler von Sch\u00fclern zu 30 Reichspfennig das Set verkauft wurden. Dies erkl\u00e4rt die weite Verbreitung der Ansichtskarten. Der Vertrieb \u00fcber Schulklassen ist bei uns in der Schweiz immer noch \u00fcblich. Jedes Jahr gehen Sch\u00fcler von T\u00fcr zu T\u00fcr, \u00abputzen Klinken\u00bb und verkaufen zum 1. August \u2013 dem Schweizer Nationalfeiertag \u2013 \u20391.-August-Abzeichen\u203a zu Gunsten der Stiftung <strong>Pro Patria<\/strong> und im Herbst \u2039Schoggitaler\u203a zu Gunsten des <strong>Schweizer Heimatschutzes<\/strong>.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #333333;\">Das f\u00fcr die Gestaltung der Ansichtskarte verwendete Foto wurde etwa 1929\/1930 aufgenommen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Gut ersichtlich, wie die auf der ersten Ansichtskarte noch sehr kleinw\u00fcchsigen Best\u00e4nde inzwischen gewachsen sind. Auf der linken Bildseite ist die Abstufung der Wuchsh\u00f6he der Saumanpflanzung gut zu erkennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Die n\u00e4chsten Aufnahmen stammen alle aus der Zeit nach Ende des Weltkrieges.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-667\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1940.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"539\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1940.jpg 995w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1940-300x192.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1940-768x492.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Die freie Fl\u00e4che in der Mitte der Landzunge wurde mit Setzlingen bepflanzt (evtl. auch nat\u00fcrlicher Bewuchs). Zur Saar hin wurden f\u00fcr den Windschutz Laubb\u00e4ume gepflanzt.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-665\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1939-a-Luftbild.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"589\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1939-a-Luftbild.jpg 983w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1939-a-Luftbild-300x210.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1939-a-Luftbild-768x538.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Diese Luftaufnahme entstand im<strong>\u00a0Juli 1954<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-668 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1954-a-1024x653.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"536\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1954-a-1024x653.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1954-a-300x191.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1954-a-768x489.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1954-a-1200x765.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1954-a.jpg 1541w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Diese Aufnahme muss einige Jahre nach der Luftaufnahme entstanden sein. Der Uferbewuchs an beiden Seiten der Saar hat zugenommen. Die B\u00e4ume entlang des Saarufers sind gesch\u00e4tzt \u00fcber 20 Jahre alt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Hier wollen wir einhalten. W\u00e4re <strong>Vytautas Kazimieras Jonynas<\/strong> <strong>1946<\/strong> an die Saarschleife gereist, um sich ein Bild von diesem Naturjuwel zu machen &#8230; der Entwurf zum <strong>1 Mark-Wert<\/strong> w\u00e4re anders ausgefallen. Vergleichen Sie:<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-286 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1024x616.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"505\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1024x616.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-300x181.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-768x462.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1200x722.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Es fehlen im Bildmotiv die B\u00fcsche an beiden Saarufern und die frische Bepflanzung in der Mitte der Landzunge. Die Wuchsh\u00f6he der Nadelb\u00e4ume ist generell niedriger und auf der rechten Seite ist der Schirmschlag mit der Aufrauhung des Kronendachs nicht ersichtlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Hier nun eine weitere Aufnahme vor <strong>1960<\/strong>, zuerst schwarzweiss, dann in Farbe:<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-672 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1960-a-1024x730.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"599\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1960-a-1024x730.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1960-a-300x214.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1960-a-768x548.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1960-a-1200x856.jpg 1200w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1960-a.jpg 1617w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-674\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-Farbe.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"581\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-Farbe.jpg 1001w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-Farbe-300x207.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-Farbe-768x531.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Die \u00c4hnlichkeit mit dem von Jonynas entworfenen Bildmotiv ist immer noch gegeben. Jedoch treten die Unterschiede schon sehr deutlich zu Tage.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Die n\u00e4chste Ansichtskarte stammt aus der Zeit vor <strong>1964<\/strong>. Das Wachstum schreitet voran. Achtet insbesondere auf den Uferbewuchs.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-673 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-1024x723.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"593\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-1024x723.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-300x212.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a-768x542.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/1964-a.jpg 1150w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Zu guter Letzt noch eine Aufnahme aus der Gegenwart. Diese stammt von mir und wurde im Mai <strong>2014<\/strong> erstellt. Klar erkennbar: Die intensive forstwirtschaftliche Nutzung ist einer extensiven, eher dem Tourismus geschuldeten Mischnutzung gewichen. Die B\u00fcsche am Saarufer mussten an vielen Stellen weichen, um Wanderern wie Velofahrern die Sicht auf den Fluss und den gegen\u00fcberliegenden Hang mit der Cloef und den imposanten Ger\u00f6llschneisen zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-677 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2014-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2014-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2014-300x200.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2014-768x512.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2014-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr die folgende <strong>Gegen\u00fcberstellung<\/strong> habe ich das Bildmotiv Saarschleife plusminus auf die Gr\u00f6sse der Vorlage gebracht und weise bei Letzterer mittels weisser Pfeile auf einige \u00dcbereinstimmungen hin. Sie d\u00fcrfen gerne suchen. Sie werden weitere \u00dcbereinstimmungen finden.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-286 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1024x616.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"505\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1024x616.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-300x181.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-768x462.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mi-225-1200x722.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-679 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Vorlage-mit-Hinweisen-1024x659.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"541\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Vorlage-mit-Hinweisen-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Vorlage-mit-Hinweisen-300x193.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Vorlage-mit-Hinweisen-768x494.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Vorlage-mit-Hinweisen.jpg 1096w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Sobald ich von \u2039<strong>saarriva<\/strong>\u203a\u00a0die Jubil\u00e4umsmarke erhalten habe, werde ich euch diese hier vorstellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Bis dann<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\"><strong>#saarphila #saarphilatelie<\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ich hoffe, das Thema Bildmotiv\u00a0Saarschleife bei Mettlach\u00a0ist f\u00fcr euch noch nicht zu einem roten Tuch geworden. 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