{"id":6708,"date":"2023-11-06T18:13:07","date_gmt":"2023-11-06T17:13:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=6708"},"modified":"2024-10-06T11:36:52","modified_gmt":"2024-10-06T09:36:52","slug":"sammlung-montclair-neuzugang-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=6708","title":{"rendered":"Sammlung Montclair &#8211; Neuzugang (III)"},"content":{"rendered":"<p>Hallo<\/p>\n<p>Ihr merkt schon &#8230; es muss Schlechtwetter in Nordfriesland sein. Der SaarPhilatelist hat Zeit zu schreiben. Stimmt! Leider habe ich aufgrund der dichten Wolkendecke auch nichts von den sonst in ganz Europa sichtbaren Polarlichtern sehen k\u00f6nnen. Schade.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Philatelie. Ein Handstempel auf dem abgebildeten Beleg verr\u00e4t bereits, worum es sich bei diesem Neuzugang zur Sammlung <strong>Montclair<\/strong> handelt: einen <strong>Ersttagsbrief<\/strong>. Doch der Stempel verr\u00e4t nicht alles; der Beleg hat bei genauerer Betrachtung noch viel mehr zu bieten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6709\" aria-describedby=\"caption-attachment-6709\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6709 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1a-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1675\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1a-scaled.jpg 2560w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1a-300x196.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1a-1024x670.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1a-768x502.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1a-1536x1005.jpg 1536w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1a-2048x1340.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6709\" class=\"wp-caption-text\">Ersttagsbeleg MeF 2F auf 12 Pfennig vom 20. November 1947<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_6710\" aria-describedby=\"caption-attachment-6710\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6710 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1b-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1672\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1b-scaled.jpg 2560w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1b-300x196.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1b-1024x669.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1b-768x501.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1b-1536x1003.jpg 1536w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19471120-12-Pf2F-S-MeF-Erstagsbrief-1b-2048x1337.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6710\" class=\"wp-caption-text\">die Umschlagklappe ist offen, ein Hinweis, dass der Beleg nicht bef\u00f6rdert wurde<\/figcaption><\/figure>\n<p>Meiner Ansicht nach handelt es sich nicht um einen <strong>Ersttagsbrief<\/strong>, sondern um einen <strong>Erstagsbeleg<\/strong>, denn weder ist die Frankatur portogerecht, noch ist der Brief bef\u00f6rdert worden. Weshalb habe ich diesen Beleg dennoch ersteigert und meiner Sammlung hinzugef\u00fcgt?<\/p>\n<p>Der Beleg fand meine Aufmerksamkeit, da mir der Adressat <strong>Lieutenant G\u00e9rig<\/strong> bekannt ist. Nicht, dass ich Oberleutnant G\u00e9rig je kennengelernt h\u00e4tte, sondern weil sich in meiner Sammlung bereits ein an ihn gerichteten Beleg befindet. Diesen Beleg stellte ich im August 2019 im <a href=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=3916\"><strong>Saarphila-Blog<\/strong><\/a> und in einem Artikel\u00a0in der Deutschen Briefmarken-Revue 03\/2023 vor. Mehr dazu im Verlauf dieses Beitrags.<\/p>\n<p>Sicher, ein exzellent erhaltener <strong>Ersttagsbeleg<\/strong> sauber (18) Saarlouis 1 e gestempelt und frankiert MeF mit Unterrand ist immer nett. Da wird niemand meckern. Es handelt sich um sogenannte <strong>Urdruck<\/strong>-Marken, also Marken der <strong>Originalausgabe<\/strong>\u00a0mit Wasserzeichen <strong>steigende Wellenlinien (S)<\/strong>, deren Wertangabe in der <strong>Malstatt-Burbacher Handelsdruckerei<\/strong> mit 2F \u00fcberdruckt wurden. Das muss so sein, auch wenn der <strong>MICHEL\u00ae DSK<\/strong> den Unsinn verbreitet, die 12 Pfennig der <strong>Neuausgabe<\/strong> (BuS II, im MICHEL-Kauderwelsch <strong>229 II fA<\/strong>) w\u00e4ren vor der W\u00e4hrungsumstellung vom 19. November 1947 bereits verausgabt worden und k\u00e4men auch ohne \u00dcberdruck 2F vor. Die <strong>ArGe Saar<\/strong> wie auch ich haben die MICHEL\u00ae-Redaktion mehrfach darauf hingewiesen, dass die 12 Pfennig-Marken der Neuausgabe erst am 22.\/24. November 1947 bei der <strong>Druckerei Franz Burda<\/strong> in Offenburg gedruckt, dann nach Saarbr\u00fccken transportiert und erst danach bei der <strong>Malstatt-Burbacher Handelsdruckerei<\/strong> \u00fcberdruckt wurden, bevor die Marken schlussendlich am 6. Dezember 1947 an die saarl\u00e4ndischen Postschalter gelangten. Trotz aller Beweise zieht die MICHEL\u00ae-Redaktion diesen, wie auch viele andere Fehler seit Jahrzehnten nicht zur\u00fcck, sondern verbreitet diesen Bl\u00f6dsinn mittels Copy\/Paste ungeniert weiter. Soviel zur angeblichen Bibel der Philatelie.<\/p>\n<p>Nein, f\u00fcr meine Kaufentscheidung war ausschlaggebend, dass beide Marken ein auff\u00e4lliges Feldmerkmal aufweisen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6715\" aria-describedby=\"caption-attachment-6715\" style=\"width: 2275px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6715 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F.jpg\" alt=\"\" width=\"2275\" height=\"1229\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F.jpg 2275w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F-300x162.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F-1024x553.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F-768x415.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F-1536x830.jpg 1536w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F-2048x1106.jpg 2048w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/29155-Bf-F-1200x648.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 2275px) 100vw, 2275px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6715\" class=\"wp-caption-text\">Ausschnitt aus Bogen B 29155 (WZ F, fallende Wellenlinien) vom 3. Januar 1947<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die beiden <strong>Feldmerkmale<\/strong> waren in der Losbeschreibung nicht aufgef\u00fchrt. Das ist wenig verwunderlich, denn der MICHEL\u00ae DSK \u2013 ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass diese \u00fcberteuerte Publikation f\u00fcr das Sammelgebiet Saar nicht brauchbar ist \u2013 f\u00fchrt selbst auff\u00e4lligste Feldmerkmale nicht auf. Bei den beiden Marken handelt es sich um Marken der Felder <strong>93B<\/strong> sowie <strong>94B<\/strong> und zwar der fr\u00fchen Druckperiode (30.\/31. Dezember 1946 und 2.\/3. Januar 1947) des 12 Pfennig-Werts. Das Feldmerkmal vom Feld <strong>94B<\/strong> ist sowohl in Paul Staedels <strong>\u00c9tude<\/strong>, im <strong>Saarhandbuch<\/strong> wie auch in meinem 2021 erschienenen <strong>Handbuch Feldmerkmale SAAR I<\/strong> aufgef\u00fchrt. In der <strong>Deutschen Briefmarken-Revue<\/strong> (6\/2022) habe ich in einem Beitrag die Feldmerkmale des 12 Pfennig-Werts vorgestellt. Dort ist das Feldmerkmal vom Feld <strong>94B<\/strong> ebenfalls abgebildet.<\/p>\n<p>Das <strong>Feldmerkmal 93B (fr\u00fcher Druck bis 3. Januar 1947)<\/strong> war mir bislang entgangen. Mir ist keine Publikation bekannt, welche dieses Feldmerkmal auff\u00fchrt. Es handelt sich somit um eine <strong>Erstpublikation<\/strong>\u00a0im <strong>Saarphila-Blog<\/strong>. Das Feldmerkmal konnte ich bislang auf 10 Bogen und bei 15 Einzelexemplaren nachweisen. Nachfragen bei meinen Korrespondenten sind noch pendent.<\/p>\n<p>Wie erw\u00e4hnt ist der Beleg unterfrankiert (f\u00fcr einen Brief der 1. Gewichtsstufe bis 20 Gramm h\u00e4tten 6 Franc verklebt werden m\u00fcssen) und unverschlossen. Beides Indizien daf\u00fcr, dass der Beleg nicht bef\u00f6rdert wurde. Es sollte ausschliesslich ein besonders sch\u00f6ner Ersttagsbeleg kreiert werden.<\/p>\n<p>Der Empf\u00e4nger ist <strong>Lieutenant G\u00e9rig<\/strong> | Magasin G\u00e9n d&#8217;Habillement | 128, Avenue F\u00e9lix-Faure | Lyon. Ich gehe davon aus, dass Oberleutnant G\u00e9rig ein versierter Philatelist war, der entweder einen Korrespondenten mit der Erstellung der Belege beauftragt hatte oder &#8211; wahrscheinlicher &#8211; f\u00fcr eine gewisse Zeit als Versorgungsoffizier in Saarlouis stationiert war. Mir liegen Belege mit demselben Gummi-Adressstempel aus dem Zeitraum von November 1947 bis April 1948 vor. Alle abgeschlagen im Raum Saarlouis. Wie ich bereits im August 2019 schrieb, verf\u00fcge ich zu <strong>Lieutenant G\u00e9rig<\/strong> \u00fcber keine weiteren Informationen. Die Kleiderkammer Lyon dagegen, seine Dienststelle, existiert heute noch an derselben Adresse, dem Fort du Montluc.<\/p>\n<p>Fazit: Ich stufe <strong>Lieutenant G\u00e9rig<\/strong> genauso ein, wie bspw. <strong>Walter Prell<\/strong>. Beides versierte Philatelisten, welche die Gunst der Stunde \u2013 in beiden F\u00e4llen die unmittelbare Nachkriegszeit \u2013, ihre finanziellen Mittel und im Falle des Besatzungsoffiziers G\u00e9rig auch ihren Einfluss nutzten, um ihre Sammlungen mit besonderen Belegen zu best\u00fccken. Diese Belege sind ganz klar philatelistisch beeinflusst, sind selten Bedarfsbelege, sind in einigen F\u00e4llen nie bef\u00f6rdert worden, doch: Was w\u00e4ren wir heute ohne diese Belege?<\/p>\n<p>Bis dann<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<h4>P.S. vom 7. November 2023<\/h4>\n<p>Aufgrund des Hinweises eines guten Sammlerkollegen f\u00fcge ich meinem Beitrag zwei Scans des Feldmerkmals 93B(f) <strong>dunkler Farbfleck auf dem Schriftband SAAR links des S<\/strong> mit hohen Bogennummern vom ersten Drucktag des 12 Pfennig-Wertes hinzu.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6722\" aria-describedby=\"caption-attachment-6722\" style=\"width: 2317px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6722 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S.jpg\" alt=\"\" width=\"2317\" height=\"1232\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S.jpg 2317w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S-300x160.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S-1024x544.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S-768x408.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S-1536x817.jpg 1536w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S-2048x1089.jpg 2048w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-57901-Bf-S-1200x638.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 2317px) 100vw, 2317px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6722\" class=\"wp-caption-text\">Ausschnitt aus Bogen B 57901 (WZ S, steigende Wellenlinien) vom 30. Dezember 1946 mit Feldmerkmal 93B(f)<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_6723\" aria-describedby=\"caption-attachment-6723\" style=\"width: 2306px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6723 size-full\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F.jpg\" alt=\"\" width=\"2306\" height=\"1241\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F.jpg 2306w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F-300x161.jpg 300w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F-1024x551.jpg 1024w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F-768x413.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F-1536x827.jpg 1536w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F-2048x1102.jpg 2048w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/19461230-53976-Bf-F-1200x646.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 2306px) 100vw, 2306px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6723\" class=\"wp-caption-text\">Ausschnitt aus Bogen B 53976 (WZ F, fallende Wellenlinien) vom 30. Dezember 1946 mit Feldmerkmal 93B(f)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: center;\">__________<\/p>\n<p>Folgt mir auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SaarPhilatelist\"><b>Facebook<\/b><\/a>\u00a0 und ihr seid immer auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><strong>#saarphila #saarphilatelie<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ihr merkt schon &#8230; es muss Schlechtwetter in Nordfriesland sein. Der SaarPhilatelist hat Zeit zu schreiben. Stimmt! Leider habe ich aufgrund der dichten Wolkendecke auch nichts von den sonst in ganz Europa sichtbaren Polarlichtern sehen k\u00f6nnen. Schade. Zur\u00fcck zur Philatelie. 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