{"id":729,"date":"2018-02-20T17:17:44","date_gmt":"2018-02-20T16:17:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saarphilatelie.com\/?p=729"},"modified":"2024-10-16T12:25:05","modified_gmt":"2024-10-16T10:25:05","slug":"ortstermin-i-museum-fuer-kommunikation-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.saarphila.de\/?p=729","title":{"rendered":"Ortstermin (II) &#8211; Museum f\u00fcr Kommunikation Berlin"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #333333;\">\u2013Hallo<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">\u00abBerlin ist eine Reise wert\u00bb, versucht uns die Tourismusindustrie einzufl\u00fcstern. \u00abIch hab&#8216; noch einen Koffer in Berlin\u00bb, singen Marlene Dietrich und Hildegard Knef. Das Berlin eine Reise wert ist, stimmt! Aber wirklich nur <strong>eine<\/strong> Reise. Von einer weiteren Reise rate ich dringend ab. Wer mir nicht glaubt, soll einmal mit der Ringbahn um Berlin fahren und die Augen, Ohren und die Nase offenhalten. Oder den Alexanderplatz besuchen. Egal ob bei Tag oder Nacht. Genauso warne ich davor, seinen Koffer unbeaufsichtigt in Berlin zu lassen. Den sehen Sie schon nach einer Minute niemals wieder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Item. Ich werde \u00fcber meinen Besuch im <strong>Museum f\u00fcr Kommunikation<\/strong>, dem ehemaligen <strong>Reichspostmuseum<\/strong>, berichten. Berlin beherbergt so viele Museen, dass man geneigt ist, Berlin als ein einziges Museum anzusehen. Selbst die aktuell kommissarisch oder auf Amtsdeutsch gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Kanzlerin hat schon museumsreife 12 Dienstjahre auf dem Buckel und kann sich &#8211; falls die GroKo zustande kommt und unter ihrer nominellen F\u00fchrung die laufende Legislaturperiode \u00fcbersteht, im Kanzlermuseum neben den politischen Bleigewichten Adenauer und Kohl einreihen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Als ich, aus der Schweiz einschwebend, auf dem <strong>Flughafen Berlin-Tegel<\/strong> landete, besuchte ich genau besehen bereits das erste Berliner Museum.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Ehemals <strong>Luftschiffhafen Reinickendorf<\/strong>, dann <strong>Raketenschiessplatz Tegel<\/strong>. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde von den Franzosen \u2013\u00a0Tegel liegt im ehemals <strong>franz\u00f6sischen Sektor<\/strong> Berlins, womit ein Bezug zur <strong>Saarphilatelie<\/strong> vorhanden ist \u2013\u00a0auf dem Gel\u00e4nde ein Flugplatz mit der l\u00e4ngsten Landebahn Europas aus dem Boden gestampft und sofort f\u00fcr die <strong>Berliner Luftbr\u00fccke<\/strong>\u00a0und danach bis 1994 als Milit\u00e4rflugplatz genutzt. Seit 2012 hat der Flughafen Berlin-Tegel keine regul\u00e4re Betriebsbewilligung mehr, denn er sollte schon l\u00e4ngstens geschlossen und r\u00fcckgebaut sein. Tja. Die Frage, wann respektive ob \u00fcberhaupt der neue Hauptstadtflughafen f\u00fcr den regul\u00e4ren Flugverkehr er\u00f6ffnet wird, ist vergleichbar mit der Frage, wann der erste Mensch den Mars betreten wird. Ich tippe mal, dass zuerst ein Mensch auf dem Mars landen wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Das Museum f\u00fcr Kommunikation befindet sich an der Leipziger Strasse, unweit von Bundesrat und Finanzministerium. Gegr\u00fcndet wurde es am selben Ort als <strong>Reichspostmuseum<\/strong>. Veranlasst hatte dies der deutsche\u00a0<strong>Generalpostdirektor<\/strong>\u00a0und sp\u00e4tere\u00a0<strong>Generalpostmeister<\/strong>\u00a0und <strong>Staatssekret\u00e4r<\/strong>\u00a0im Reichspostamt <\/span><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_von_Stephan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Heinrich von Stephan<\/strong><\/a><span style=\"color: #333333;\"> (1831-1897). Der Auftrag des Museums war und ist: \u00abdie Entwicklung des Verkehrswesens von den V\u00f6lkern des Altertums beginnend bis zur neuesten Zeit kulturgeschichtlich zu veranschaulichen.\u00bb Darunter l\u00e4sst sich wahrlich sehr viel verstehen resp. sammeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Das schon kurz nach seiner Gr\u00fcndung weltbekannte und \u2013 zuvor unvorstellbar \u2013\u00a0f\u00fcr alle B\u00fcrger zug\u00e4ngliche Reichspostmuseum sollte nach dem Willen des weltbekannten Briefmarkensammlers <strong>Philipp von Ferrary<\/strong> seine umfangreiche Generalsammlung erben und ausstellen. Diese Generalsammlung umfasste fast alle Preziosen der Philatelie. Der Erste Weltkrieg und seine Folgen verhinderten dies.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Im zweiten Weltkrieg wurde die Sammlung des Reichspostmuseums auseinandergerissen und das Geb\u00e4ude wie auch die verbliebenen Exponate durch Bomben und H\u00e4userkampf zerst\u00f6rt. Viele St\u00fccke gingen in den Nachkriegswirren verloren resp. wurden gestohlen. Der Standort an der Leipziger Strasse befand sich nach Kriegsende im sowjetischen Sektor Berlins unweit vom <strong>Checkpoint Charlie<\/strong>. Die DDR richtete ab Mitte der 50er-Jahre dort ein kleines Postmuseum ein und begann in den 80er-Jahren in lobenswerter Weise, dass geschichtstr\u00e4chtige Geb\u00e4ude des Reichspostmuseums wiederaufzubauen. Das Postmuseum der BRD entstand ab 1958 in Frankfurt am Main.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Auf dem Gebiet des vereinigten Deutschlands existierten 1990 zwei Postmuseen (DDR und BRD) eine Reihe von regionalen Postmuseen sowie mehrere gr\u00f6ssere wie auch kleinere Sammlungen. Im Zuge einer Reform der Deutschen Post wurden diese in der<\/span> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Museumsstiftung_Post_und_Telekommunikation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Museumsstiftung Post- und Telekommunikation<\/strong><\/a><span style=\"color: #333333;\"> zusammengef\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Museums-Struktur heute:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Museum_f\u00fcr_Kommunikation_Berlin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Museum f\u00fcr Kommunikation Berlin<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Museum_f\u00fcr_Kommunikation_Frankfurt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Museum f\u00fcr Kommunikation Frankfurt<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Museum_f\u00fcr_Kommunikation_N\u00fcrnberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Museum f\u00fcr Kommunikation N\u00fcrnberg<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Archiv_f\u00fcr_Philatelie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Archiv f\u00fcr Philatelie Bonn<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Ich stand nun zusammen mit meiner Frau vor dem imposanten Geb\u00e4ude und danach vor der ebenso imposanten zweifl\u00fcgligen Eingangst\u00fcr aus zentimeterdickem, massivem, dunklem Holz. Die T\u00fcrklinke auf Augenh\u00f6he \u2013 ich bin nicht gerade kleinw\u00fcchsig \u2013\u00a0ist von kleineren Personen nicht zu erreichen. Die schwere T\u00fcr zu \u00f6ffnen und wieder zu schliessen, wie es ein Schild im preussischen Befehlston verlangt, bedarf einiger Kraft. Von modernen \u00d6ffnungsmechanismen weit und breit keine Spur.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Drinnen gelangt man nach einer Luftschleuse in den Museumsshop mit Eintrittskasse. Das Museum wirkt hell und freundlich. Das Personal ist ebenfalls freundlich und hilfsbereit. Auf die Architektur gehe ich nicht gross ein, davon verstehe ich nichts. Ich kann eine korinthische S\u00e4ule nicht von einer \u00e4gyptischen Mumie unterscheiden. Die Sammlungen verteilen sich auf vier Stockwerke inkl. Untergeschoss. Die oberirdischen Stockwerke sind offene Galerien, die einen grossz\u00fcgig angelegten, geschossenen Lichthof mit sch\u00f6ner Glaskuppel umschliessen. Auf dem Lichthof rollen drei Roboter und ein gelber Gummiball umher. Ich fragte mich unwillk\u00fcrlich: \u00abIst das Kunst oder kann das weg?\u00bb<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Was k\u00f6nnen wir im Museum f\u00fcr Kommunikation entdecken, betrachten? Im Untergeschoss befindet sich die sogenannte <strong>Schatzkammer<\/strong>. Ein stark abgedunkelter Raum mit sehr dunklem Bodenbelag, in welchem schemenhaft etwa zwei Dutzend ohne erkennbares Muster verteilte schwarze S\u00e4ulen erkennbar sind. Der Raum ist nichts f\u00fcr Menschen mit einem Hang zur Klaustrophobie. N\u00e4hert man sich einer der S\u00e4ulen passiert nichts. Gar nichts. Erst wenn man zuf\u00e4lligerweise an die richtige Stelle der S\u00e4ule gelangt, erleuchtet schwaches, schummriges Licht irgendwelche Gegenst\u00e4nde, die hinter Glas in einem minimalistischen Kabinett liegen, und eine Stimme beginnt, einen Text aufzusagen. Mir ist von den Preziosen aus den verschiedenen Bereichen der Kommunikation fast nichts im Ged\u00e4chtnis haften geblieben, ausser der <strong>blauen Sammlung<\/strong>\u00a0und der <strong>Gscheidle-Postkarte<\/strong> an die Zigarettenfirma Reemtsma. Die blaue Sammlung ist ein kleines Holzbrett oder eine Pappe \u2013\u00a0so genau war das bei der schummrigen Beleuchtung, die einem Sexkino der 60er-Jahre zur Ehre gereicht h\u00e4tte, nicht zu erkennen. Darauf aufgeklebt (!) Exemplare von <strong>Blauer Mauritius<\/strong>\u00a0und <\/span><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hawaiian_Missionaries\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Hawaiian Missionaries<\/strong><\/a><span style=\"color: #333333;\"> \u2013 ich gehe davon aus, dass es sich um Nachbildungen resp. Faksimiles handelte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Die Sammlungen auf den oberirdischen Stockwerken sind dagegen sehr gut ausgeleuchtet. Interessant fanden wir die Exponate zur Technik der Telekommunikation, zur Postbef\u00f6rderung \u2013\u00a0besonders beachtenswert ist die <strong>Rohrpost<\/strong> \u2013 und zu den Poststempeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Der Autor vor der Sammlung mit <strong>Postk\u00e4sten<\/strong> aus allen Perioden.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-737 size-large\" src=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/MfK-1-736x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"736\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/MfK-1-736x1024.jpg 736w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/MfK-1-216x300.jpg 216w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/MfK-1-768x1069.jpg 768w, https:\/\/archive.saarphila.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/MfK-1-1200x1670.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Zu Briefmarken und Belegen fanden wir nicht viel. Ein sehenswertes Exponat zu den diversen <strong>Postkriegen<\/strong>\u00a0war hier die Ausnahme von der Regel. \u00a0Ich nehme an, dass das Archiv der Philatelie in Bonn in dieser Hinsicht mehr zu bieten hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Viel wird getan, um den Museumsbesuch auch f\u00fcr Kinder erkenntnisreich zu gestalten, auch wenn dies den ernsthaften Betrachter in seiner Konzentration oder Kontemplation st\u00f6rt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Mit 5 Euro f\u00fcr Erwachsene und 3 Euro reduziert, f\u00e4llt der <strong>Eintrittspreis<\/strong> sehr moderat aus. Ich f\u00fchre dies auf die Tr\u00e4gerschaft durch die Museumsstiftung zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr den Eintritt erh\u00e4lt der Besucher einen farbigen <strong>Aufkleber<\/strong>, der gut sichtbar auf der Kleidung anzubringen ist. Nach Verlassen des Museums findet dieser Aufkleber seinen Weg auf die umliegenden Ampelmasten und R\u00fcckseiten von Strassenschildern. Da offensichtlich an verschiedenen Tagen verschiedenfarbige Aufkleber verwendet werden, sind die Ampelmasten alle sch\u00f6n bunt beklebt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Ich kann euch sagen, ich war froh, als unser Flieger am Montag wieder in <strong>Kloten<\/strong> aufsetzte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Der Besuch im Museum f\u00fcr Kommunikation Berlin war der Auftakt einer Serie von Besuchen \u00e4hnlicher Einrichtungen.\u00a0Der n\u00e4chste <strong>Ortstermin<\/strong> findet am 20. M\u00e4rz im <\/span><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Museum_f\u00fcr_Kommunikation_Bern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Schweizerischen Museum f\u00fcr Kommunikation in Bern<\/strong><\/a><span style=\"color: #333333;\"> statt. Dieses wurde im letzten Jahr umgebaut und die Ausstellung modernisiert. Vom 2. M\u00e4rz 2018 bis zum 8. Juli 2018 wird dort eine Sonderausstellung anl\u00e4sslich <strong>EXTREM &#8211; 175 Jahre Schweizer Briefmarken<\/strong>\u00a0gezeigt. Ich werde an dieser Stelle \u00fcber meinen Besuch in Bern berichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">In Planung ist ebenfalls ein Ortstermin im <strong>Archiv f\u00fcr Philatelie<\/strong> in Bonn. Der Termin steht jedoch noch nicht fest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Bis dann<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\"><strong>#saarphila #saarphilatelie<\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2013Hallo \u00abBerlin ist eine Reise wert\u00bb, versucht uns die Tourismusindustrie einzufl\u00fcstern. \u00abIch hab&#8216; noch einen Koffer in Berlin\u00bb, singen Marlene Dietrich und Hildegard Knef. Das Berlin eine Reise wert ist, stimmt! Aber wirklich nur eine Reise. Von einer weiteren Reise rate ich dringend ab. Wer mir nicht glaubt, soll einmal mit der Ringbahn um Berlin&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[429],"tags":[],"class_list":["post-729","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-saarphila-vor-ort"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/729","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=729"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/729\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=729"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=729"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archive.saarphila.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=729"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}